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Letzte Aktualisierung
Vorhersage
 
leicht bewölkt
 
Aktuell
 
Aktuell
02.08.2015 18:20 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
25,6 °C 38 %
   
Luftdruck Niederschlag
1018,3 hPa 0,0 l/m²
-1,5 hPa/3h 0,0 l/m² /24h
   
Wind Richtung
0,8 km/h W-NW 292 °


Allgemeine Wetterlage


Heute Nachmittag und abends muss im äußersten Südosten anfangs bei wechselnder bis starker Bewölkung mit ein wenig Regen gerechnet werden. Sonst scheint bei nur wenigen Wolken meist die Sonne und es bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 19 und 25 Grad an den Küsten bzw. im angrenzenden Binnenland. Sonst werden 25 bis 31 Grad erreicht, am wärmsten wird es im Südwesten. Der Wind weht nur schwach, tagsüber vorübergehend auch mäßig, meist aus Nord bis Ost. In der Nacht zu Montag ist es meist gering bewölkt oder klar. Bei Frühtemperaturen zwischen 16 und 9 Grad bleibt es trocken.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 2.8.2015


Norden: sonnig 12 °C/24 °C
Westen: sonnig 12 °C/27 °C
Süden: sonnig 15 °C/24 °C
Osten: sonnig 18 °C/28 °C

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Überschwemmungen in Pakistan im Sommer 2010

Sun, 2 Aug 2015 01:00:00
Im Sommer 2010 wurden weite Teile Pakistans in Folge eines außergewöhnlich starken Monsuns überschwemmt. Mehrere Millionen Menschen waren vom Hochwasser betroffen, enorme Verluste an landwirtschaftlichen Erzeugnissen waren zu beklagen. Normalerweise sorgt der Monsun in den Sommermonaten dafür, dass die Landwirtschaft in Indien und Pakistan mit dem dringend benötigten Wasser versorgt wird. An den Hängen der Berge kommt es dabei auch regelmäßig zu Überschwemmungen. Das Ausmaß der Überflutungen im Jahr 2010 war aber extrem. Gleichzeitig litt der europäische Teil Russlands unter extremer Hitze, wodurch umfangreiche Wald- und Torfbrände ausgelöst wurden.

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Juli 2015: Im Süden deutlich zu warm, im Norden zu nass

Sat, 1 Aug 2015 01:00:00
Wie schon der Juni, fiel auch der Juli in diesem Jahr vor allem im Süden deutlich zu warm aus. Die Mitteltemperatur des Monats liegt dort zum Teil mehr als 3 Grad über dem Klimamittel der Jahre 1981 bis 2010. Nach Norden hin wird der Unterschied zum Durchschnitt zwar geringer, aber nur an den Küsten blieben die Temperaturen im oder knapp unter dem Soll. Am 5. Juli wurde in Kitzingen im Norden Bayerns mit 40,3 Grad sogar ein neuer Hitze-Rekord für Deutschland aufgestellt. Neben den zeitweise hohen Temperaturen sorgte vor allem die anhaltende Trockenheit in der Südhälfte für Furore. Im Südwesten und auch in München fiel kaum ein Viertel der üblichen Juli-Niederschlagsmenge. Nasser war es hingegen im Norden. Auf Norderney wurde beispielsweise fast die doppelte Menge des Durchschnittsniederschlages gemessen. Die Anzahl der Sonnenstunden fiel dagegen oft durchschnittlich aus. Der Norden lag zum Teil knapp unter dem Klimamittel, der Süden gebietsweise um die 20 Prozent darüber.

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Heute vor 39 Jahren: Schwere Flutkatastrophe im US-Bundesstaat Colorado

Fri, 31 July 2015 01:00:0
Am 31. Juli 1976 wurde im US-Bundesstaat Colorado der Big Thompson Canyon von einer schweren Flutkatastrophe heimgesucht. Durch ein relativ stationäres Gewitter gingen in einer Zeitspanne von nur 4 Stunden lokal bis zu 300 Liter Regen pro Quadratmeter nieder. Dies entspricht mehr als 75 Prozent des mittleren Jahresniederschlags der Region. Das Wasser des Big Thompson Rivers stieg bis auf eine Höhe von 6 Metern an und riss alles mit sich. 143 Menschen fielen den Wassermassen zum Opfer. Fünf davon wurden niemals wiedergefunden. 418 Häuser und um die 400 Autos wurden durch die Flutwelle zerstört.

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Pollenflug im August

Thu, 30 July 2015 01:00:0
Auch im August kommt es örtlich zu hohen Pollenkonzentrationen. Gräserpollen sind zwar immer weniger in der Luft unterwegs, dafür muss mit Beifuss- und auch ersten Ambrosiapollen gerechnet werden. Die Ambrosien oder auch Traubenkräuter gehören zur Pflanzengattung der Korbblütler und können sich leicht ausbreiten. Die Ambrosien sind über das Jahr gesehen die letzten Pflanzen, die bei Allergikern zu tränenden Augen und Fließschnupfen führen.

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Aktuelles Urlaubswetter am Mittelmeer

Wed, 29 July 2015 01:00:0
Hochsommerlich heißes Wetter finden die Urlauber in den Ländern rund um das Mittelmeer. Die Temperaturen erreichen dank einströmender Saharaluft in den Nachmittagsstunden zwischen 28 und 37 Grad. Noch heißer ist es in den südlichen Mittelmeerländern sowie auf dem Balkan und in der Türkei mit Werten örtlich bis über 40 Grad. Dazu scheint meist die Sonne. Etwas wechselhafter ist es zurzeit im Norden und Osten Spaniens sowie in Oberitalien. Auch an der Adria und über den Bergen Griechenlands und der Türkei gehen örtlich Schauer oder Gewitter nieder. Die Wassertemperaturen betragen zwischen 23 und 29 Grad.

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Starke Winde und deren Entstehung

Tue, 28 July 2015 01:00:0
In den vergangenen Tagen und auch heute weht uns vielerorts ein stürmischer Wind um die Ohren. Für den Herbst völlig normal, sind im Sommer solch starke Winde, abgesehen bei kräftigen Schauern und Gewittern, doch eher selten. Wie entstehen überhaupt Winde? Damit ein Wind wehen kann müssen räumliche Unterschiede in der Verteilung des Luftdrucks vorliegen. Winde sind immer dazu bestrebt, diese Luftdruckunterschiede auszugleichen. Weht ein Wind, wird Luftmasse von hohem Luftdruck zum tiefen Luftdruck transportiert, um Unterschiede auszugleichen. Je größer die Differenz zwischen den Druckgebieten ist, desto stärker weht der Wind. Da aktuell kräftige Tiefdruckgebiete mit sehr niedrigem Luftdruck über Nordeuropa ziehen, wehen bei uns solch starke Winde. Die Windgeschwindigkeit wird übrigens je nach Verwendungszweck in verschiedenen Einheiten angegeben. Meist erfolgt die Angabe in Kilometern pro Stunde (km/h) oder Metern pro Sekunde (m/s). Bei der Seefahrt sowie in der Luftfahrt wird die Geschwindigkeit jedoch in Knoten (kt) gemessen. Oft wird die Windstärke auch in der Einheit Beaufort verwendet. Dafür liegt eine Skala zugrunde, die den Wind anhand seiner Geschwindigkeiten oder dessen Auswirkungen (z.B. Blätterrascheln, Bäume schwanken) in verschiedene Bereiche unterteilt.

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Wolkenarten in der Meteorologie

Mon, 27 July 2015 01:00:0
Man unterscheidet in der Meteorologie zwischen verschiedenen Wolkenarten, und zwar je nach der Höhe über dem Erdboden, in der sie vorkommen. Dabei nimmt man jeweils die Untergrenze der Wolken als Anhaltspunkt. Unterschieden wird zwischen tiefen, mittelhohen und hohen Wolken. Im Sommer haben wir es am häufigsten mit sogenannten Haufenwolken zu tun. Der Cumulus ist dabei die typische sommerliche Schönwetterwolke. Sie bildet sich im Laufe des Tages durch von der Sonne erwärmte und aufsteigende Luftpakete. Aus einem Cumulus können sich bei entsprechender Wetterlage aber auch kräftige Schauer- und Gewitterwolken entwickeln. Man nennt diese Wolke dann Cumulonimbus. Sie hat häufig das Aussehen eines Ambosses und ist in ihrem oberen Teil vereist. Im Winter treten solche hochreichenden Gewitterwolken nur selten auf. Meist findet man tiefe Wolken am Himmel, die wir mit trüben Nebel- und Hochnebellagen in Verbindung bringen. Am häufigsten treten dann der Stratus (Schichtwolke) und der Stratocumulus (Haufenschichtwolke) auf. Beide bestehen überwiegend aus Wassertröpfchen, können aber auch kleine Schneekörner oder Eiskristalle enthalten. Niederschlag fällt aus ihnen aber kaum.

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