Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
 
regnerisch
 
Aktuell
 
Aktuell
01.10.2016 08:50 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
12,8 °C 86 %
   
Luftdruck Niederschlag
1009,6 hPa 0,0 l/m²
-0,5 hPa/3h 0,0 l/m² /24h
   
Wind Richtung
0,0 km/h SO 135 °


Allgemeine Wetterlage


Heute Vormittag und tagsüber ist es in weiten Teilen Deutschlands häufig stark bewölkt und es regnet zeitweise, vor allem in der Mitte. Vereinzelt sind dabei am Südrand des Regens auch Gewitter möglich. Im Nordwesten und Norden lockert die Bewölkung zum Nachmittag hin etwas auf und es kommt zu einzelnen Schauern, örtlich ebenfalls zu kurzen Gewittern. Im Südosten Bayerns bleibt es voraussichtlich bis zum Abend aufgelockert bewölkt und trocken. Die Temperatur erreicht dort 20 bis 24 Grad, sonst 15 bis 19 Grad. Der Südwest, im Norden Südostwind weht schwach bis mäßig, nach Süden hin in Böen frisch. Bei Gewittern und im höheren Bergland sind starke Windböen möglich.In der Nacht zum Sonntag beginnt es im Südosten Bayerns zu regnen. In den übrigen Gebieten kommt es bei wechselnder Bewölkung zu einzelnen Schauern, an der See auch zu Gewittern. Die Temperatur sinkt auf 12 bis 6 Grad.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 01.10.2016


Norden: wolkig 10 °C/16 °C
Westen: leichter Regen 11 °C/18 °C
Süden: leichter Regen 11 °C/22 °C
Osten: leichter Regen 13 °C/15 °C


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Hurrikan Matthew bedroht die Karibik!

Sat, 1 Oct 2016 01:00:00
Auf dem Nordatlantik hat sich Hurrikan Matthew mittlerweile zu einem Hurrikan der Kategorie 2 von 5 verstärkt. Er liegt zurzeit mit seinem Zentrum über dem Karibischen Meer nordwestlich der niederländischen Antillen. In der Nähe des Auges werden zurzeit Windböen bis zu 190 km/h gemessen. Nach den neuesten Vorhersagen des Amerikanischen Wetterdienstes NOAA ist es weitere Entwicklung hin zu einem Hurrikan der Stärke 3 sehr wahrscheinlich. Matthew bedroht am Sonntag und Montag vor allem Jamaika, Haiti und die östlichen Landesteile von Kuba. Am Dienstag könnte er dann mit heftigen Windböen und enormen Regenmengen auch die Bahamas erreichen.

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Wetterstation Wasserkuppe

Fri, 30 Sep 2016 01:00:00
Die rauen Wetter- und Klimabedingungen in der Rhön (Station Wasserkuppe in 921 Metern) werden seit 1936 vom Deutschen Wetterdienst aufgezeichnet. Die Station ist aber schon 14 Jahre älter. Die früheste geschlossene Schneedecke lag hier bereits einmal an einem 30. September. Dies war im Jahre 1954. Den ersten Schneefall der Saison gab es auf der Wasserkuppe am 19. September 1977, den letzten der Saison am 31. Mai 1975.

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Temperaturen in Europa

Thu, 29 Sep 2016 01:00:00
Während im Süden Spaniens und auch an der türkischen Riviera immer noch Höchstwerte knapp über 30 Grad erreicht werden, steigen die Temperaturen im Norden Skandinaviens oft schon nicht mehr über die 10-Grad-Marke. In Mitteleuropa gibt es zurzeit noch angenehme Temperaturen über 20 Grad.

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Wichtiges Thema im Herbst, der Nebel!

Wed, 28 Sep 2016 01:00:00
Mit dem Herbst beginnt bei uns auch wieder die Nebelzeit. Der Nebel macht vor allem den Autofahrern zu schaffen, und sorgt leider häufig für schwere Unfälle. Nicht selten tauchen Nebelschaden mit sehr geringen Sichtweiten unverhofft auf. Wie entsteht nun Nebel? Nebel ist prinzipiell nichts anderes als eine Wolke in Bodennähe, d.h. die Luftfeuchtigkeit muss dort für die Nebelentstehung bei 100 Prozent liegen. Grundlage für die Entstehung des Nebels ist die physikalische Gesetzmäßigkeit, dass kalte Luft weniger Wasser aufnehmen kann als warme. Kühlt die Luftmasse also unter einen bestimmten Wert ab, so erreicht die Luftfeuchtigkeit eben die nötigen 100 % und es entsteht das Nebelgrau. Im Hinblick auf die Entstehung unterscheidet man verschiedenen Nebelarten. Am Häufigsten tritt bei uns der Strahlungsnebel auf. Die feuchte Luft (häufig hat es tagsüber noch geregnet) kühlt sich in den schon langen wolkenlosen Nächten stark ab. Ist der Wind schwach, so entwickeln sich vor allem in Tälern und Senken Nebelfelder. Der Strahlungsnebel tritt daher überwiegend in den Morgenstunden auf. Meist kann die Sonne den Strahlungsnebel im Herbst aber tagsüber noch vertreiben. Eine weitere Nebelform ist der Advektionsnebel. Er entsteht zum Beispiel, wenn feuchtwarme Luft über einer kalten Unterlage abgekühlt wird. Er kann zu jeder Tageszeit auftreten und sich teilweise über einige Tage lang an Ort und Stelle halten. Über Gewässern beobachtet man im Herbst außerdem noch den sogenannten Seerauch. Über dem noch warmen Wasser steigen Rauchfahnen in die kalte Luft auf, die sich rasch wieder auflösen.

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Santa Ana Winde erhöhen zurzeit wieder die Waldbrandgefahr in Kalifornien!

Tue, 27 Sep 2016 01:00:00
Der Santa Ana Wind ist ein trockener und heißer Nordostwind aus den Rocky Mountains, der jedes Jahr im Herbst und Winter die Waldbrandgefahr in Kalifornien stark ansteigen lässt. Auf dem Weg durch Wüstengebiete zum Pazifik erwärmt sich die Luft stark und trocknet dabei aus. Die Kombination aus Wind, Trockenheit und Hitze bietet für Waldbrände optimale Bedingungen. So erreichten die Temperaturen in Los Angeles zum Beispiel heute Werte bis zu 35 Grad, am Mittwoch noch 30 Grad. Dabei liegt die relative Luftfeuchte in den Nachmittagsstunden teilweise unter 20 Prozent.

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Nächster Taifun zieht auf Taiwan zu!

Mon, 26 Sep 2016 01:00:00
Zurzeit kommt die Wettersituation über dem Westpazifik nicht zur Ruhe. Erneut hat sich ein kräftiger Wirbelsturm gebildet. Taifun Megi hat sich innerhalb weniger Tage zu einem Tropensturm der Kategorie 3 von 5 entwickelt und erreicht aktuell Windgeschwindigkeiten um 180 km/h. Es wird erwartet, dass der Wirbelsturm wie zuvor schon Meranti und Malakas, über Taiwan hinwegfegen wird. Damit wäre Megi der dritte Taifun innerhalb von nur zwei Wochen, der in Taiwan für Verwüstungen sorgt. Da der Taifun auf dem Weg dorthin Regionen mit sehr hohen Wassertemperaturen (29 bis 30 Grad) und einer hohen Luftfeuchte passieren wird, kann es zu einer weiteren Intensivierung des Wirbelsturms kommen. Im Laufe des morgigen Tages soll Megi die Küste Taiwans erreichen.

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Rekordniedrigwasser am Rhein und seinen Nebenflüssen im Jahr 2003

Sun, 25 Sep 2016 01:00:00
Ende September / Anfang Oktober 2003 sanken die Pegel am Rhein und seinen Nebenflüssen vielerorts auf neue Rekord-Tiefstmarken. Hauptursache war der trockene und heiße Jahrhundertsommer 2003 und ein ebenfalls deutlich zu trockener September. Die niedrigen Wasserstände führten bei den Binnenschiffern zu großen Umsatzeinbußen, da die Schiffe mit deutlich weniger Fracht beladen werden konnten. Den häufig vom Hochwasser heimgesuchten Rhein-Anwohnern bot sich dagegen ein seltenes aber gern gesehenes Schauspiel.

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