Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
 
bewölkt
 
 
26.02.2017 13:10 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
8,4 °C 85 %
   
Luftdruck Niederschlag
1010,8 hPa 0,0 l/m²
-0,4 hPa/3h 0,0 l/m² /24h
   
Wind Richtung
2,9 km/h W-NW 292 °


Allgemeine Wetterlage


Heute überwiegt nach Norden hin dichte Bewölkung, aus der es besonders am Vormittag noch etwas regnet oder nieselt. Ab dem Mittag lässt die Intensität der Regenfälle weiter nach. Zur Mitte hin zeigt die Wolkendecke einige Lücken und es bleibt weitgehend trocken. Am freundlichsten wird es in Süddeutschland, wo sich häufiger die Sonne zeigt. Dort steigt die Temperatur auf 10 bis 17 Grad, in der Mitte werden 8 bis 12 Grad und im Norden 6 bis 10 Grad erreicht. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste und im Bergland frischer Südwestwind mit einzelnen Sturmböen in Kamm- und Gipfellagen des Berglands. In der Nacht zu Montag bleibt es im Norden und in der Mitte stark bewölkt, aber abgesehen von einigen Tropfen im Küstenumfeld meist trocken. Nach Südosten ist es teilweise gering bewölkt oder klar. So geht dort die Temperatur bis -3 Grad zurück, während sie in der Nordwesthälfte auf 9 bis 5 Grad sinkt.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 26.02.2017


Norden: bedeckt 4 °C/7 °C
Westen: bedeckt 5 °C/10 °C
Süden: bedeckt 0 °C/11 °C
Osten: bedeckt 3 °C/7 °C


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Die kommende Woche bringt wechselhaftes Wetter

Sun, 26 Feb 2017 01:00:00
Der Rosenmontag startet verbreitet trocken, dann ziehen Regenwolken in den Norden und Westen. Wechselhaft mit einigen Regengüssen und Gewittern ist es am Dienstag. In höheren Lagen kann es auch Schnee geben. Weitere Regenwolken sind am Mittwoch unterwegs. Die zweite Wochenhälfte bringt immer wieder mal Regen. Es wird dabei wieder milder.

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Nach langer Trockenheit in den letzten Tagen viel Niederschlag!

Sat, 25 Feb 2017 01:00:00
Nach dem trockenen Januar und dem trockenen Februarbeginn fiel in den letzten 72 Stunden vor allem in den Mittelgebirgen sehr viel Niederschlag. So wurden im Harz 82, im Sauerland bis zu 77 und im Schwarzwald bis zu 49 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen. Am Wochenende regnet es vor allem im Norden noch ab und zu etwas. Größere Regenmengen kommen aber nicht vom Himmel. So wird auch der letzte Wintermonat Februar in vielen Regionen wieder zu trocken ausfallen.

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Das Wetter an den Karnevalstagen

Fri, 24 Feb 2017 01:00:00
Am Samstag zieht Regen zunächst in den Nordwesten und Norden, bis zum Abend erreichen die Regenwolken eine Linie Westfalen bis zum nördlichen Brandenburg. Es weht ein mäßiger bis frischer, an der Küste starker, in Böen stürmischer Südwestwind. Sonst bleibt es meist freundlich. Am Sonntag ist es im Norden und Osten bewölkt mit etwas Regen bei einem mäßigen bis frischen, in Böen auch starkem Südwestwind. In der Mitte besteht nur eine leicht erhöhte Schauerneigung, sonst kommt zeitweise die Sonne durch und es bleibt trocken und es gibt nur einen schwachen bis mäßigen Wind. Der Rosenmontag startet trocken, dann gibt es erst im Nordwesten, später im Norden und Westen Regen. Dort weht dann ein mäßiger bis frischer, in Böen auch starker Süd- bis Südwestwind.

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Vor 18 Jahren: Lawinenunglück in Galtür

Thu, 23 Feb 2017 01:00:00
Im Januar und Februar 1999 fiel in den Nordalpen und in Tirol überdurchschnittlich viel Schnee. Grund dafür waren kräftige Tiefdruckgebiete über dem Nordatlantik, die immer wieder Niederschlagsfronten zu den Alpen schickten. In der Region um Galtür hatte sich vor dem Unglück eine Schneehöhe von etwa vier Metern aufgetürmt. Damit fiel fast sechsmal so viel Schnee wie üblich. Am späten Nachmittag des 23. Februar 1999 löste sich dann oberhalb des Ortes Galtür eine Lawine mit etwa 400 Metern Breite. Die Lawine zerstörte zahlreich Häuser und verschüttete über 50 Menschen. 31 davon konnten nur noch tot geborgen werden. Zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs herrschte die höchste Lawinenwarnstufe. Auch aktuell ist in vielen Regionen der Alpen die Lawinengefahr wieder erhöht.

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Gestern Todestag des Meteorologen Gustav Hellmann

Wed, 22 Feb 2017 01:00:00
Gestern vor 78 Jahren, am 21.02.1939, starb der Meteorologe und Klimatologe Gustav Johannes Georg Hellmann. Er war von 1907 bis 1922 Direktor des Preußischen Meteorologischen Instituts in Berlin, in das er 1879 als Assistent eintrat. 1886 wurde er Professor an der Universität Berlin. Im selben Jahr entwickelte er ein Niederschlagsmessgerät, das bis heute in der Meteorologie Verwendung findet. Das Messgerät besteht aus Edelstahl oder Zinkblech und hat eine Auffangfläche von 200 cm², die von einem Messingring begrenzt wird. Durch einen Trichter gelangt der aufgefangene Niederschlag in einen Behälter, in dem er weitestgehend vor Verdunstung geschützt ist. Um die Niederschlagsmenge zu bestimmen, wird das gesammelte Niederschlagswasser in einen Messzylinder gefüllt. Das Messen der gefallenen Niederschlagsmenge ist so bis auf 0,05 mm genau möglich.

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Wetterfühligkeit

Tue, 21 Feb 2017 01:00:00
Viele Menschen leiden unter der Wetterfühligkeit. Wer kennt das nicht: Bei Sonnenschein fühlt man sich fit und vital, bei nasskaltem Wetter ist die Stimmung dagegen auf dem Nullpunkt. Seit langem ist den Medizin-Meteorologen bekannt, dass das Wetter einen großen Einfluss auf den menschlichen Organismus hat. Dabei ist kein meteorologisches Element alleine für die Wirkung auf den Menschen verantwortlich, sondern immer die Gesamtheit mehrerer Elemente. Die Art und Stärke der Wirkung auf den einzelnen Menschen hängt unter anderem sehr stark vom Alter, vom Gesundheitszustand aber auch von der Leistungsfähigkeit ab. Wissenschaftliche Untersuchungen und die Auswertung medizinischer Statistiken haben zu einigen sehr wichtigen Erkenntnissen geführt. Der stärkste Einfluss tritt immer bei Wetteränderungen auf, der geringste dagegen bei ruhigen Hochdruck-Wetterlagen. Ein sehr starker Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden wird vor dem Eintreffen eines Tiefs beobachtet. In diesen Bereichen, den so genannten warmluftadvektiven Tiefvorderseiten, kann es zu Kopfschmerzen und Migräneanfällen, zu Herz- und Kreislaufproblemen oder auch zu einer Erniedrigung des Blutdrucks kommen. Im Bereich der Kaltluft auf der Rückseite eines Tiefs können sich zum Beispiel rheumatische oder asthmatische Beschwerden verschlimmern, aber auch Kopfschmerzen können ausgelöst werden.

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Ludwig Boltzmann

Mon, 20 Feb 2017 01:00:00
Am 20.2.1844 wurde Ludwig Boltzmann geboren. Berühmt wurde seine Neufassung der Thermodynamik. Einer seiner Gegner war auch zunächst Max Planck, er griff aber bei der Aufstellung des später bekannten Planckschen Strahlungsgesetzes auf Boltzmanns Theorien zurück. Das von den Physikern Josef Stefan und Ludwig Boltzmann gefundene Stefan-Boltzmann-Gesetz ist ein Sonderfall des Planckschen Strahlungsgesetzes. Planck ließ übrigens die von Boltzmann gefundene Formel zur Entropie (fundamentale Zustandsgröße in der Thermodynamik) in dessen Grabstein einmeißeln.

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