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Letzte Aktualisierung
Vorhersage
 
regnerisch
 
Aktuell
 
Aktuell
13.02.2016 22:10 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
3,4 °C 83 %
   
Luftdruck Niederschlag
984,2 hPa 0,7 l/m²
-1,2 hPa/3h 2,1 l/m² /24h
   
Wind Richtung
0,6 km/h SW 225 °


Allgemeine Wetterlage


In der Nacht zum Sonntag weiten sich die Niederschläge weiter nordostwärts aus, wobei es nach Norden teilweise bis in tiefe Lagen schneien kann. Im äußersten Norden und Nordosten bleibt es meist noch trocken. Ansonsten steigt die Schneefallgrenze auf etwa 600 bis 800 m, nach Südwesten zu bis in die Kammlagen. In Südostbayern bleibt es wahrscheinlich noch trocken und die Bewölkung ist teils aufgelockert. Die Temperatur sinkt auf 6 Grad im Südwesten und bis -4 Grad in den östlichen Mittelgebirgen. Der Wind weht im Süden und an den Küsten mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen. An der See und im südbzw. südwestdeutschen Bergland sind Böen bis Sturmstärke möglich.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 13.2.2016


Norden: klar 0 °C/5 °C
Westen: leichter Regen 0 °C/5 °C
Süden: wolkig 3 °C/8 °C
Osten: klar 1 °C/6 °C

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Konzentration von Hasel- und Erlenpollen in der Luft nimmt weiter zu!

Sat, 13 Feb 2016 01:00:00
Durch die sehr milden Temperaturen an den ersten 12 Februartagen hat der Pollenflug weiter zugenommen. So kommt es am Wochenende verbreitet zu einem mäßigen bis starken Flug von Haselpollen. Aber auch die Konzentration von Erlenpollen in der Luft ist mäßig bis hoch. Zu Beginn der kommenden Woche sorgt dann wechselhaftes und etwas kälteres Wetter wieder für eine leichte Abschwächung des Pollenflugs.

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Geburtstag von George Hadley 1685

Fri, 12 Feb 2016 01:00:00
Am 12.2.1685 wurde George Hadley in London geboren. Eigentlich war er von Beruf Rechtsanwalt, beschäftigte sich aber auch mit der Meteorologie. 1735 veröffentlichte er als erster die richtige Theorie über die Entstehung der Passatwinde. Die nach ihm später benannte „Hadleyzelle“ ist die Ursache des Passats.

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Extreme Kälte im Februar

Thu, 11 Feb 2016 01:00:00
Zwar ist bei uns in Deutschland häufig der Januar der kälteste Wintermonat. In manchen Jahren kommt die größte Kälte aber auch erst im Februar. So war es zum Beispiel in den extremen Wintern 1929 und 1956. Der wohl eisigste Februar der letzten 100 Jahre war der des Jahres 1929. Dabei wurde in Bayern mit minus 37,8 Grad auch die bisher tiefste je in Deutschland gemessene Temperatur registriert. Den letzten sehr kalten Februar gab es vor 30 Jahren 1986.

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Ein Sturmtief folgt dem Nächsten

Wed, 10 Feb 2016 01:00:00
Nachdem Sturmtief Ruzica bereits am Rosenmontag mit starken Windböen für die Absage zahlreicher Fastnachtsumzüge gesorgt hatte, wurde Deutschland gestern schon vom nächsten Sturmtief heimgesucht. Tief Susanna entwickelte sich auf dem Nordatlantik und zog überaus schnell über den Ärmelkanal, Nordfrankreich und Benelux zu uns. Mit im Gepäck waren neben dem stürmischen Wind auch kräftige Regengüsse und einzelne Gewitter. Auf dem Eiffelturm in Paris wurden Spitzenböen bis 158 km/h gemessen. In Luxemburg und im Westen Deutschlands verzeichnete man vereinzelt Böen bis 110 km/h. Auch heute muss vor allem im Westen und Süden Deutschlands sowie in den Mittelgebirgen noch mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden. Dazu kommen weitere Regen- und Schneefälle.

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Februar 2016 beginnt viel zu warm

Tue, 9 Feb 2016 01:00:00
Wie schon einige der letzten Monate fällt auch der Februar 2016 bislang viel zu warm aus. Die über die ersten Februartage gemittelten Temperaturen liegen deutschlandweit deutlich über dem langjährigen Klimamittel der Jahre 1981 bis 2010. In manchen Regionen bedeutet dies ein Temperaturplus von um oder über 5 Grad. Doch wider so manche Erwartungen ist die Temperaturabweichung nicht durch überdurchschnittlich viel Sonnenschein zustande gekommen. Milde und wolkenreiche Luft aus dem Südwesten und Westen gelangt immer wieder zu uns und sorgt für wechselhaftes Wetter mit Frühlingstemperaturen. Daher fallen die Niederschlagsmengen bislang auch eher überdurchschnittlich aus.

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Winter 1962/63: Rhein und Bodensee frieren zu

Mon, 8 Feb 2016 01:00:00
Der Winter 1962/63 war einer der strengsten Winter in Mitteleuropa. Nicht nur Deutschland war von der Kälte betroffen, auch der Alpenraum, Frankreich und sogar die Britischen Inseln. In Benelux war es zum Beispiel der kälteste Winter seit 1789. Damals froren zum letzten Mal Rhein und Bodensee zu. Insgesamt war der Bodensee seit Beginn der Aufzeichnung 875 nur 37 Mal zugefroren, vor 1962/1963 zuletzt im Jahre 1880.

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Lawinen-Katastrophen in den Alpen im Jahr 1951

Sun, 7 Feb 2016 01:00:00
Im Januar 1951 kam es im Alpenraum zu ungewöhnlich starken Schneefällen. Zwischen dem 15. und 20. Januar fiel fast ununterbrochen Schnee. Gebietsweise fielen dabei bis zu 15 cm / Stunde. Zum Teil kamen über 2,5 m Schnee zusammen. Vom 19. bis 22. Januar 1951 kam es dann fortwährend zu spontanen Lawinenabgängen. In der Schweiz starben bei über 1000 Lawinen mit Sachschäden 75 Personen. In Österreich kamen bei ungezählten Lawinen 135, in Italien 23 Menschen ums Leben. Ab 4. Februar 1951 gab es erneut extreme Schneefälle. Mit einem kräftigen Südwind stellte sich auf der Alpennordseite Föhn ein, in der Südschweiz fielen dagegen bis zum 6.2. über 2 Meter Schnee. Dann schneite es erneut vom 8. bis 11. Februar im Süden fast ununterbrochen. Insgesamt fielen südlich des Alpenhauptkamms gebietsweise über 4 Meter Schnee. Aber auch der Norden bekam bis Mitte Februar noch über 2 Meter Neuschnee ab. Anschließend gab es ungezählte spontane Lawinenabgänge. In der Schweiz und Italien waren dabei mindestens 30 Menschenleben zu beklagen.

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