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Letzte Aktualisierung
Vorhersage
 
regnerisch
 
Aktuell
 
Aktuell
11.12.2016 03:00 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
8,7 °C 92 %
   
Luftdruck Niederschlag
1012,7 hPa 2,1 l/m²
-3,6 hPa/3h 4,8 l/m² /24h
   
Wind Richtung
5,5 km/h W 270 °


Allgemeine Wetterlage


In der Nacht zu Sonntag breitet sich ein Regengebiet von den nördlichen in die mittleren Landesteile aus. Weiter südlich bleibt es gering bewölkt oder klar, örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen unter Wolken zwischen 8 und 2 Grad, von der Mitte bis zu den Alpen zwischen +2 und -5 Grad. Der südwestliche bis westliche Wind frischt besonders in höheren Lagen auf mit einzelnen Sturmböen. Am Sonntag ist es meist stark bewölkt bis bedeckt und zeitweise fällt Regen bzw. es entwickeln sich einzelne Schauer, die im höheren Bergland mit Schnee vermischt sein können. Nur an den Alpen kann sich anfangs noch die Sonne zeigen, bevor es auch dort zu regnen beginnt. Weitgehend trocken bleibt es wahrscheinlich nur in den südwestlichen Landesteilen. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 5 und 10 Grad, im südöstlichen Bergland um 2 Grad. Der westliche Wind weht schwach bis mäßig, im Mittelgebirgsraum sowie an der See teils frisch mit steifen bis stürmischen Böen. In exponierten Kamm- und Gipfellagen treten Sturmböen oder sogar schwere Sturmböen auf. In der Nacht zum Montag fällt aus dichten Wolken vor allem im Norden und Osten Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Südwesten und Westen bleibt es weitgehend trocken und örtlich kann sich Nebel bilden. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen +6 und -2 Grad, mit den niedrigsten Werten im Südwesten sowie im höheren Bergland. Der Wind weht vor allem in der Nordosthälfte teils frisch und stark böig aus West bis Nordwest, auf den Bergen ist mit Sturm zu rechnen. Im Südwesten und Westen ist der Wind meist nur noch schwach bis mäßig. Im Norden dreht er auf Nord bis Nordost.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 11.12.2016


Norden: bedeckt 7 °C/8 °C
Westen: bedeckt 6 °C/8 °C
Süden: leichter Regen 1 °C/6 °C
Osten: bedeckt 6 °C/7 °C


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Frühester Sonnenuntergang

Sat, 10 Dec 2016 01:00:00
Jedes Jahr um die Wintersonnenwende tritt ein besonderer Effekt bei uns auf. Während der Tag des astronomischen Winterbeginns, in den meisten Jahren der 21. Dezember, wirklich der kürzeste Tag ist, findet der früheste Sonnenuntergang schon an den Tagen um den 10. Dezember statt. Dagegen tritt der späteste Sonnenaufgang erst in den ersten Januartagen auf. Eine Ursache für dieses Phänomen liegt in der Neigung der Erdachse. Außerdem ist die Bahn der Erde um die Sonne kein exakter Kreis, sondern nur eine kreisähnliche Ellipse. Beide Effekte überlagern sich und verursachen diese Verschiebung.

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Auch die kommenden Tage kein Winter

Fri, 9 Dec 2016 01:00:00
Die kommenden Tage ist es teils wechselhaft, teils aber auch freundlich. Es bleibt aber abgesehen von Nebelgebieten recht mild. In der nächsten Woche wird es nur vorübergehend ein wenig kälter, es ist aber dabei überwiegend trocken, mit einer erhöhten Schauerneigung im Norden. Zum Ende der Woche und am folgenden (4. Advents-) Wochenende scheint es nach den augenblicklichen Modellen wieder mit den Temperaturen nach oben zu gehen. Gleichzeitig künden sich gebietsweise wieder Schauer an. Ob es dann zum Weihnachtsfest anschließend wieder kälter wird ist noch sehr unsicher.

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Industrieschnee

Thu, 8 Dec 2016 01:00:00
In den letzten Tagen fiel in den Medien immer mal wieder der Begriff „Industrieschnee“. Doch um was handelt es sich dabei eigentlich? Industrieschneefälle sind eher selten und örtlich sehr begrenzt auftretende Schneefälle, die durch Emissionen von Industrieanlagen hervorgerufen werden. Für die Bildung von Industrieschnee müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein. Meist tritt er bei recht stabilen Hochdruckwetterlagen mit Nebel, Hochnebel und nur schwachen Winden auf. Dazu muss in der Nebelschicht eine Inversion (Temperaturumkehr) vorliegen, und die Temperatur am Boden unter dem Gefrierpunkt liegen. Der hohe Wasserdampfgehalt der Luft und die vielen Partikel, die von den Industrieanlagen ausgestoßen und durch die Inversion kaum abtransportiert werden, begünstigen die Bildung von Schnee. Dabei lagern sich die winzigen Wassertröpfchen an den so genannten Kondensationskernen (Staubpartikeln) an, gefrieren aufgrund der niedrigen Temperaturen und fallen dann aus recht geringen Höhen (oft nur 100 bis 200 Meter) als feinkörniger Industrieschnee zu Boden. Im Gegensatz zu normalem Schnee bleibt die Bildung von Eiskristallen und größeren Flocken aus, weil auf dem geringen Weg bis zum Boden im Grunde einfach die Zeit fehlt.

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Vor 64 Jahren: Smog-Katastrophe in London

Wed, 7 Dec 2016 01:00:00
Am 5. Dezember 1952 begann die große Smog-Katastrophe in London. Über London hatte sich im Bereich einer Hochdruckzone eine Inversionswetterlage eingestellt. Zudem war es recht kalt, so dass die Londoner kräftig heizten. Zu den Emissionen aus Fabriken und Kraftwerken kamen so auch große Mengen an Kohlenrauch. Die Schadstoffe konnten aber aufgrund der Inversionswetterlage nicht entweichen. Am Abend verdichtete sich der Nebel. Die Sichtweite betrug teilweise nur noch 30 Zentimeter, die Menschen konnten also noch nicht einmal mehr die eigenen Beine sehen. Viele Menschen litten unter Atemwegsproblemen. Erst am 9. Dezember entspannte sich die Lage wieder. Nach verschiedenen Schätzungen starben im Dezember 1952 zwischen 4000 und 12000 Menschen an den Folgen des extremen Smogs.

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Herbst 2016 – warmer und sonniger September rettet die Bilanz!

Tue, 6 Dec 2016 01:00:00
Der Herbst 2016 war in allen Regionen Deutschlands insgesamt gesehen etwas zu warm. Verantwortlich für die überdurchschnittlich warmen Temperaturen war aber eigentlich nur der erste Herbstmonat September, der gebietsweise mehr als 3 Grad zu warm war. Oktober und November brachten dagegen meist zu kalte Temperaturen. Im Südwesten, Westen und Norden war der Herbst teilweise deutlich zu trocken. Zu nass war es beispielsweise in Sachsen, in Thüringen oder in Niederbayern. Der Herbst zeigte sich insgesamt recht sonnig. In vielen Regionen wurden mehr als 350 Sonnenstunden registriert. In München waren es sogar 400 Stunden.

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In den kommenden Tagen immer milder

Mon, 5 Dec 2016 01:00:00
Zunächst hält das ruhige Herbstwetter an. Zum Teil ist es dabei neblig-trüb, teils ist es recht sonnig und trocken. Ab Mitte der Woche ist es erst im Nordosten, später im gesamten Norden leicht wechselhaft. Dabei wird es allmählich immer milder. Zum kommenden Wochenende können dann 7 bis 12 Grad erreicht werden. Dann können auch überall Schauer niedergehen.

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Orkan „Anatol“ sorgt in Norddeutschland und in Dänemark für extreme Windgeschindigkeiten

Sun, 4 Dec 2016 01:00:00
Vom 03. auf den 04.12.1999 zog der Orkan ANATOL über Dänemark und Norddeutschland hinweg. In Dänemark war er der schwerste Orkan des zwanzigsten Jahrhunderts. Im Norden Deutschlands und in Dänemark wurden dabei an vielen Stationen neue Rekordwerte für die Windgeschwindigkeiten aufgestellt. Auf Sylt wurde zum Beispiel eine Rekord-Windböe von 185 Km/h registriert, auch auf Fehmarn gab es mit 145 Km/h einen neuen Rekordwert. Fast 20 Menschen kamen während des Orkans ums Leben. An der dänischen und schleswig-holsteinischen Nordseeküste sorgte der starke Wind für Sturmfluten.

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