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Letzte Aktualisierung
Vorhersage
 
leicht bewölkt
 
Aktuell
 
Aktuell
19.01.2017 13:50 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
1,5 °C 69 %
   
Luftdruck Niederschlag
1038,1 hPa 0,0 l/m²
-0,8 hPa/3h 0,0 l/m² /24h
   
Wind Richtung
0,2 km/h S-SW 202 °


Allgemeine Wetterlage


Heute Vormittag breitet sich dichte Bewölkung bis in die Mitte aus. Dabei kann es zwischen Ems und Oder vereinzelt Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen geben. Örtlich besteht Glatteisgefahr. In der Mitte und im Süden ist es bei wolkigem oder gering bewölktem Himmel trocken. Vom Bodensee bis in Teile Oberbayerns hält sich zäher Hochnebel. Die Höchsttemperatur liegt im Norden und Westen zwischen 0 und 5 Grad. Sonst bleibt es bei -8 bis -1 Grad frostig. Im Norden weht der Wind schwach bis mäßig aus Südwest, im Süden aus Nordost. In der Mitte ist es schwachwindig. Auf freien Schwarzwaldgipfeln gibt es noch Sturmböen. In der Nacht zum Freitag sind nördlich der Mittelgebirge stellenweise Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen mit Glätte zu erwarten. An den Küsten fällt lokal etwas Sprühregen. Im Süden bleibt es bei wolkigen, teils auch klarem Himmel trocken. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Temperatur sinkt auf 5 bis 1 Grad an den Küsten, sonst von Nord nach Süd auf 0 bis -12 Grad und an den Alpen lokal bis -20 Grad.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 19.01.2017


Norden: bedeckt -2 °C/0 °C
Westen: sonnig -6 °C/0 °C
Süden: bedeckt -11 °C/-4 °C
Osten: bedeckt -6 °C/-2 °C


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Wolkenarten in der Meteorologie

Thu, 19 Jan 2017 01:00:00
Man unterscheidet in der Meteorologie zwischen verschiedenen Wolkenarten, und zwar je nach der Höhe über dem Erdboden, in der sie vorkommen. Dabei nimmt man jeweils die Untergrenze der Wolken als Anhaltspunkt. Unterschieden wird zwischen tiefen, mittelhohen und hohen Wolken. Im Spätherbst und Winter haben wir es am häufigsten mit den tiefen Wolken zu tun. Wir kennen sie als Nebel oder Hochnebel, also einer grauen Nebeldecke, die in höheren Luftschichten liegt. Die tiefen Wolken, die wir mit den trüben Nebel- und Hochnebellagen in Verbindung bringen, sind der Stratus (Schichtwolke) und der Stratocumulus (Haufenschichtwolke). Beide bestehen überwiegend aus Wassertröpfchen, können aber auch kleine Schneekörner oder Eiskristalle enthalten. Niederschlag fällt aus ihnen kaum, wenn dann ist es etwas Sprühregen oder Schneegriesel. Im Sommer treten diese tiefen Schichtwolken kaum auf, dann haben wir es mit den sogenannten Haufenwolken zu tun. Der Cumulus ist dabei die typische sommerliche Schönwetterwolke. Sie bildet sich im Laufe des Tages durch von der Sonne erwärmte und aufsteigende Luftpakete. Aus einem Cumulus können sich bei entsprechender Wetterlage aber auch kräftige Schauer- und Gewitterwolken entwickeln. Man nennt diese Wolke dann Cumulonimbus. Sie hat häufig das Aussehen eines Ambosses und ist in ihrem oberen Teil vereist.

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Heute vor 10 Jahren: Orkan Kyrill sorgt für Chaos in Deutschland!

Wed, 18 Jan 2017 01:00:00
Heute vor 10 Jahren sorgte Orkan Kyrill für Chaos in Deutschland. Vom 18. auf den 19. Januar 2007 zog einer der stärksten Stürme der letzten 30 Jahre über Deutschland hinweg. Auf den Bergen wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 200 km/h erreicht. Aber auch in den Niederungen gab es häufig Orkanböen um 120 km/h, so zum Beispiel in Berlin, in Dresden oder in München. In Düsseldorf wurden sogar 140 km/h registriert. Die Schäden waren enorm. In Deutschland waren mindestens 10 Tote zu beklagen, die Wälder wurden stark geschädigt und erstmals wurde in ganz Deutschland der Bahnverkehr eingestellt!

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Januar 1951: Heftige Schneefälle im Alpenraum

Tue, 17 Jan 2017 01:00:00
Ab dem Abend des 15. Januar 1951 begann es in den Alpen fast ununterbrochen zu schneien. Der Schneefall dauerte auf der Alpennordseite fast fünf Tage. Dabei fielen gebietsweise bis zu 15 Zentimeter pro Stunde. Zum Teil kamen über 2,5 Meter Schnee zusammen. Vom 19. bis 22. Januar 1951 kam es dann fortwährend zu spontanen Lawinenabgängen. In der Schweiz starben bei über 1000 Lawinen mit Sachschäden 75 Personen. In Österreich kamen bei ungezählten Lawinen 135, in Italien 23 Menschen ums Leben.

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Wintersportbedingungen und Lawinengefahr

Mon, 16 Jan 2017 01:00:00
Der in den letzten Tagen gefallene Neuschnee hat die Wintersportverhältnisse in den deutschen Mittelgebirgen und in den Alpen fast überall deutlich verbessert. Gebietsweise sind in den letzten Tagen bis zu 30 Zentimeter Neuschnee gefallen. Leider steigt mit dem Neuschnee auch wieder die Lawinengefahr an. Besonders in höheren Berglagen können sich Triebschneeablagerungen ansammeln und schon von wenigen Urlaubern ausgelöst werden. Man sollte die Gefahr nicht unterschätzen und sich nur auf den ausgeschilderten Pisten bewegen. Einmal unter den Schneemassen begraben, wird man von der enormen Kraft meist stark verletzt und schafft es nicht, sich aus eigener kraft zu befreien.

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Zweite Marcellusflut von 1362

Sun, 15 Jan 2017 01:00:00
Die zweite Marcellusflut vom 15. bis 17. Januar 1362 ist als verheerendste Sturmflutkatastrophe des Mittelalters in die Geschichte eingegangen. An der gesamten Nordseeküste sollen bei der auch als Grote Mandränke bezeichneten Sturmflut mehrere Zehntausend Menschen ums Leben gekommen sein. Am 15. Januar lief das Wasser bereits höher als normalerweise auf, am 16. erreichte die Flut ihren Höhepunkt. Überall brachen die Deiche, und die Wassermassen rissen alles mit, was ihnen im Weg stand. Neben zahlreichen Dörfern ging auch der sagenumwobene Ort Rungholt unter. Erst zwischen den Jahren 1921 bis 1938 wurden durch Ebbe und Flut südlich der Hallig Südfall (zwischen Nordstrand und Pellworm) Überreste von Rungholt vorübergehend freigespült und systematisch untersucht. Eine der Legenden, die sich übrigens immer noch halten, besagt, dass bei ruhigem Wetter die Glocken Rungholts unter der Wasseroberfläche zu hören seien.

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2016 in Alaska wärmstes Jahr seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen!

Sat, 14 Jan 2017 01:00:00
Das Jahr 2016 war an vielen Wetterstationen in Alaska das bisher wärmste seit Beginn regelmäßiger Messungen vor mehr als 100 Jahren. Sehr interessant ist dabei die Tatsache, dass es über eine sehr lange Zeit überdurchschnittlich mild war, und nur an etwa 30 Tagen des Jahres Temperaturen unterhalb der langjährigen Mittelwerte beobachtet wurden. Fast alle zu kalten Tage wurden dabei im Zeitraum Mitte November bis Mitte Dezember registriert. Die Ursachen für die hohen Temperaturen in Alaska liegen zum einen im Phänomen El Nino, aber zum Beispiel auch in den überdurchschnittlichen Meerestemperaturen rund um Alaska im vergangenen Jahr. Dass extrem milde Wetter führt zu einer raschen Schneeschmelze im Frühjahr 2016. Auch das Eis auf den Flüssen schmolz sehr früh.

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Todestag Wolfgang Weischet

Fri, 13 Jan 2017 01:00:00
Am 13.1.1998 starb der Meteorologe Wolfgang Weischet. Im Jahre 1974 stellte er erste Grundlegende Untersuchung zum Stadtklima von Freiburg an. Sein Werk – Die Einführung in die allgemeine Klimatologie – ist heute noch ein Standardwerk in der Geographie.

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