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Vorhersage
 
Regen+veränderlich
 
Aktuell
 
Aktuell
29.05.2015 13:50 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
17,1 °C 53 %
   
Luftdruck Niederschlag
1008,9 hPa 0,0 l/m²
-1,6 hPa/3h 0,7 l/m² /24h
   
Wind Richtung
5,5 km/h S-SW 202 °


Allgemeine Wetterlage


Heute fällt bis zum Mittag von Nordbaden bis nach Bayern noch gebietsweise etwas Regen oder es gibt kurze Schauer. Ansonsten ist es aufgelockert, im Norden und Richtung Alpen teils auch gering bewölkt. Im weiteren Tagesverlauf gibt es zunächst im Nordseeumfeld Schauer, vereinzelt auch kurze Gewitter. Später entwickeln sich auch in den mittleren Landesteilen Schauer, die sich nachmittags und abends auf Süddeutschland ausweitem. Dabei sind auch einzelne, teils kräftige Gewitter mit Sturmböen und kleinkörnigem Hagel nicht ausgeschlossen. Abseits von Schauern und Gewittern ist es aufgelockert bewölkt, vor allem südlich der Donau und im Nordosten auch länger sonnig. Abends gibt es etwa von der Eifel bis zum Emsland kräftigere Gewitter, teils mit Sturmböen. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 Grad an der Nordsee und bis 23 Grad im Süden. Es weht mäßiger bis frischer Wind aus West bis Südwest. An den Küsten, in höheren Lagen sowie bei Schauern und Gewittern treten starke bis stürmische Böen auf. In der Nacht zum Samstag ziehen über die Nordhälfte bis in die mittleren Landesteile reichend Schauer und Gewitter hinweg ostwärts, dabei können vorübergehend auch Sturmböen auftreten. Dahinter kommt es von Westen her zu einer raschen Wetterberuhigung, wobei es vor allem Richtung Küsten aber noch weitere Schauer geben kann. In der Südhälfte gibt es anfangs vor allem Richtung Südund Ostbayern noch Gewitter, die aber abklingen, später regnet es nur noch an den Alpen gebietsweise. Ansonsten lockern die Wolken auf. Die Luft kühlt sich auf 12 bis 4 Grad ab. An der Küste und im Bergland sind weiterhin starke bis stürmische Böen möglich.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 29.5.2015


Norden: leicht bewölkt 6 °C/16 °C
Westen: sonnig 9 °C/17 °C
Süden: wolkig 12 °C/23 °C
Osten: sonnig 10 °C/18 °C

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29. Mai 2010: Tropischer Sturm Agatha in Mittelamerika

Fri, 29 May 2015 01:00:00
Mittelamerika wird immer wieder von tropischen Wirbelstürmen heimgesucht, die große Zerstörungen anrichten und viele Menschenleben fordern. Am 29. Mai 2010 entwickelte sich vor der Westküste Costa Ricas aus einem tropischen Tief der tropische Sturm Agatha, der sich zwar bereits am folgenden Tag wieder auflöste, bis dahin aber vor allem in Guatemala und Honduras Schäden in Milliarden-Höhe verursachte. Mindestens 180 Menschen kamen nach Medienberichten ums Leben. Ergiebige Starkregenfälle hatten Sturzfluten und Erdrutsche zur Folge, viele Häuser wurden zerstört, weite Landstriche überflutet.

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Todestag von Richard Adolph Aßmann

Thu, 28 May 2015 01:00:00
Am 28.5.1918 starb der deutsche Meteorologe Richard Adolph Aßmann. Das von ihm entwickelte Aßpirations-Psychrometer trägt heute seinen Namen. Er veröffentlichte im Dezember 1880 in der Magdeburger Zeitung die erste Zeitungswetterkarte Deutschlands. Aßmann entwickelte mit der Firma Continental Gummiballons um Messinstrumente in Höhen von über 10 km zu schicken. Er gilt als einer der Entdecker der Stratosphäre.

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April 2015: Global der viertwärmste April seit Messbeginn 1880

Wed, 27 May 2015 01:00:00
Der April 2015 war nach Berechnungen des amerikanischen Wetterdienstes NOAA gemittelt über alle Land- und Meeresflächen der viertwärmste April seit Beginn der Messaufzeichnungen im Jahre 1880. Die Temperaturen lagen 0,74 Grad über dem Mittel des 20. Jahrhunderts. In Argentinien wurde in manchen Regionen sogar der wärmste April seit Beginn der nationalen Wetteraufzeichnungen gemessen. Zu warm war es auch in den USA. Dort litten zeitweise 37 Prozent des Landes unter Trockenheit. Im australischen Bundesstaat New South Wales regnete es hingegen mit 47 Prozent über dem Mittel überdurchschnittlich viel. Es war der nasseste April seit 1990. In Tasmanien wurde dagegen der fünfttrockenste April seit Messbeginn verzeichnet. Während die Fläche des Meereises in der Arktis 5,5 Prozent unter dem Mittel der Jahre 1981-2010 lag, wurde in der Antarktis mit 22,4 Prozent über dem Durchschnitt die größte April-Ausdehnung seit Beginn der Beobachtungen registriert.

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Wetterfühligkeit und Biowetter!

Tue, 26 May 2015 01:00:00
Viele Deutsche leiden unter der Wetterfühligkeit. Wer kennt das nicht: Bei Sonnenschein fühlt man sich fit und vital, bei nasskaltem Wetter ist die Stimmung dagegen auf dem Nullpunkt. Seit langem ist den Medizin-Meteorologen bekannt, dass das Wetter einen großen Einfluss auf den menschlichen Organismus hat. Dabei ist kein meteorologisches Element alleine für die Wirkung auf den Menschen verantwortlich, sondern immer die Gesamtheit mehrerer Elemente. Die Art und Stärke der Wirkung auf den einzelnen Menschen hängt unter anderem sehr stark vom Alter, vom Gesundheitszustand aber auch von der Leistungsfähigkeit ab. Wissenschaftliche Untersuchungen und die Auswertung medizinischer Statistiken haben zu einigen sehr wichtigen Erkenntnissen geführt. Der stärkste Einfluss tritt nämlich immer bei Wetteränderungen auf, der geringste dagegen bei ruhigen Wetterlagen, also in Hochdruckgebieten. Ein sehr starker Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden wird vor dem Eintreffen eines Tief beobachtet. In diesen Bereichen, den sogenannten „warmluftadvektiven Tiefvorderseiten“, kann es zu Kopfschmerzen und Migräneanfällen, zu Herz- und Kreislaufproblemen oder auch zu einer Erniedrigung des Blutdrucks kommen. Im Bereich der Kaltluft auf der Rückseite eines Tiefs können sich zum Beispiel rheumatische oder asthmatische Beschwerden verschlimmern, aber auch Kopfschmerzen können ausgelöst werden. Aktuelle Informationen zum Biowetter und zum Pollenflug finden sie täglich neu auf www.wetterkontor.de oder in ihrem Zeitungswetterbericht.

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Britischer Wetterdienst erwartet unterdurchschnittliche Hurrikan-Saison für den Nordatlantik!

Mon, 25 May 2015 01:00:00
Am 1. Juni startet die Hurrikan-Saison 2015 im Nordatlantik. Der britische Wetterdienst erwartet für dieses Jahr eine weniger aktive Hurrikansaison. So sollen nur 6 bis 10 benamte Wirbelstürme auftreten, 3 bis 7 sollen sich zu Hurrikans weiter entwickeln. Im langjährigen Mittel erhalten 12 tropische Wirbelstürme einen Namen und 6 werden zu Hurrikans. Eine Ursache für die recht inaktive Hurrikansaison 2015 ist unter anderem das Auftreten von El Nino, dass die Entwicklung tropischer Wirbelstürme dämpft.

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Challenger-Expedition kehrt am 24. Mai 1876 zurück

Sun, 24 May 2015 01:00:00
Am 24. Mai 1876 kehrte die britische Korvette HMS Challenger nach dreieinhalbjähriger Forschungsreise in ihren Heimathafen Portsmouth zurück. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Sir Charles Wyville Thomson lieferte die Challenger-Expedition unter anderem wichtige Daten über die Beschaffenheit des Ozeanbodens. Der Umfang der Daten und Proben war so umfangreich, dass es Jahrzehnte dauerte, das Material zu untersuchen. Allein 50 Bände mit Ergebnissen der Expedition wurden von John Murray, dem Assistent von Wyville Thomson, bis zum Jahr 1896 veröffentlicht. Die Expedition begründete die moderne Meereskunde (Ozeanographie).

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Starkregen an den Alpen um diese Jahreszeit keine Seltenheit – Pfingsthochwasser 1999!

Sat, 23 May 2015 01:00:00
1999 kam es über das Pfingstwochenende zu einem verheerenden Hochwasser-Ereignis in Südbayern, dass 5 Menschenleben forderte und durch Dammbrüche hohe Schäden verursachte. Auch in der Schweiz und in Teilen Österreichs gab es extreme Überflutungen. Bereits in den Vorwochen hatte es am Alpennordrand häufig geregnet, die Schneeschmelze war in vollem Gange. So hatten die Pegel der Flüsse schon ein hohes Niveau erreicht, als starker Regen einsetzte, der im Allgäu und rund um Garmisch-Partenkirchen in 48 Stunden mehr als 200 Liter pro Quadratmeter brachte. Die starken Regenfälle der letzten Tage in Südbayern sind also nicht so ungewöhnlich. Die Wetterlage tritt im Frühjahr immer mal wieder auf.

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