Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
Regen+veränderlich
 
 
18.08.2017 01:10 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
17,0 °C 90 %
   
Luftdruck Niederschlag

1012,6 hPa

-0,8 hPa/3h

0,0 l/m²

0,0 l/m² /24h

   
Regentage 2017 Regenmenge 2017
87 Tage 371,6 l/m²

 

Sonnenuntergang heute  Sonnenaufgang morgen Alter des Mondes
20:50 Uhr 06:24 Uhr  -19 %
     




Allgemeine Wetterlage


Heute Abend und in der Nacht zum Freitag fällt vor allem im Norden noch gebietsweise Regen. Sonst treten nur anfangs noch einzelne Schauer oder Gewitter auf, bevor es in den Morgenstunden im Westen erneut anfängt zu regnen. Im Süden ist es in der zweiten Nachthälfte teils aufgelockert bewölkt und meist niederschlagsfrei. Dort kann sich stellenweise Nebel bilden. Die Temperatur sinkt auf Minima zwischen 18 und 13 Grad. Am Freitag breiten sich bei meist dichten Wolken die schauerartig verstärkten und teils gewittrigen Regenfälle von Westen her ost-nordostwärts aus und erreichen am späten Nachmittag bzw. am Abend die Oder-Neiße Region. Gebietsweise kann es dabei auch länger anhaltend und kräftig regnen. Im Südosten bleibt es noch am längsten trocken mit einer Mischung aus Sonnenschein und einigen Wolken, ehe sich dort ab dem Nachmittag vor allem aus den Alpen heraus kräftige Gewitter entwickeln. Die Temperatur erreicht in der Nordwesthälfte 20 bis 25 Grad, sonst 25 bis 30 Grad, in Südostbayern örtlich bis zu 32 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, lebt mitunter böig auf und dreht auf westliche Richtungen. In der Nacht zum Samstag fällt vom Hochrhein und den Alpen bis hoch nach Brandenburg teils länger andauernder, gebietsweise ergiebiger und gewittrig durchsetzter Regen. Am Alpenrand stellt sich eine markante Dauerregensituation mit Unwettergefahr ein. In den übrigen Regionen kommt es bei wechselnden Bewölkungsverhältnissen noch zu einzelnen Schauern. Die Tiefstwerte liegen dabei zwischen 9 und 16 Grad.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 18.08.2017


Norden: mäßiger Regen 17 °C/23 °C
Westen: mäßiger Regen 17 °C/19 °C
Süden: leicht bewölkt 18 °C/29 °C
Osten: leicht bewölkt 19 °C/27 °C


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Hurrikan Gert vor der Ostküste der USA

Thu, 17 Aug 2017 01:00:00
Über dem Atlantik hat sich mit Tropensturm Gert der zweite Hurrikan der atlantischen Hurrikansaison entwickelt. Mit Windgeschwindigkeiten um 160 km/h wird er der Kategorie 2 von 5 zugeordnet. Er zieht in nordöstlicher Richtung über das offene Meer und bedroht damit kein Festland. In den nächsten Tagen wird er sich voraussichtlich wieder abschwächen. Tropische Wirbelstürme entstehen übrigens über mindestens 26 Grad warmem Wasser, das die Energie für die gewaltigen Stürme liefert. Ab Windstärke 8 (etwa 62 km/h) spricht man von einem Tropensturm, ab Windstärke 12 (etwa 120 km/h) von einem tropischen Wirbelsturm. Auf dem Atlantik heißen die tropischen Wirbelstürme Hurrikan, über dem Pazifik Taifun und auf dem Indischen Ozean sowie in Australien Zyklon.

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Schwere Überschwemmungen und Schlammlawinen in Sierra Leone

Wed, 16 Aug 2017 01:00:00
Kräftige Gewitter mit Starkregen haben rund um Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone für heftige Sturzfluten und Schlammlawinen gesorgt. Das Rote Kreuz geht mittlerweile von über 300 Toten aus, es könnten noch Hunderte dazu kommen. Damit ist es in der Geschichte von Sierra Leone das verheerendste Unglück. Die schweren Gewitter gingen in der Nacht von Sonntag auf Montag nieder, sodass viele Menschen im Schlaf oder am frühen Morgen von den Fluten überrascht wurden. Besonders betroffen war der Ort Regent am Fuße des Berges Mount Sugar Leaf. Dort rutschte ein aufgeweichter Hang ab und begrub Ortsteile unter sich.

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Geburtstag des Meteorologen Tor Bergeron

Tue, 15 Aug 2017 01:00:00
Am 15. August 1891 wurde Tor Bergeron geboren. Der schwedische Meteorologe entwickelte in seiner Promotionsarbeit zunächst theoretisch die Entstehung großer Tropfen in Wolken. Dabei halten sich bei Temperaturen von minus 10 bis minus 35 Grad zunächst unterkühlte Wassertropfen und Eiskristalle gleichzeitig in der Wolke auf. Nach Verdunsten der unterkühlten Wassertropfen schlägt sich der Wasserdampf an den Eisteilchen nieder. Diese wachsen an, „verkleben“ mit weiteren Eisteilchen und werden schließlich so schwer, dass der Aufwind in der Wolke sie nicht mehr halten kann und sie zu Boden fallen. Liegt die Temperatur der Luft auf dem Weg zum Boden über 0 Grad, schmelzen die Eiskristalle und es fallen große Regentropfen. Wenn im Winter die 0-Grad-Marke nicht erreicht wird, schneit es. Walter Findeisen bestätigte Bergerons Ausführung später experimentell. Dieser ganze Vorgang ist als Bergeron-Findeisen-Prozess bekannt.

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Driftfahrt im Golfstrom 1969

Mon, 14 Aug 2017 01:00:00
Im Jahr 1969 unternahm Jacques Picard mit dem Forschungs-Tauchboot Ben Franklin eine Driftfahrt im Golfstrom. Mit an Bord waren mehrere wissenschaftliche Mitarbeiter. Ziel der Fahrt war vor allem die Erforschung der Tiefenströmung des Golfstroms, aber auch das Zusammenleben der Mannschaft auf engem Raum über mehrere Wochen hinweg wurde untersucht. An dieser Frage war vor allem die NASA interessiert. Die Expedition begann am 14. Juli und endete 30 Tage später, am 14. August 1969 etwa 500 Kilometer südlich von Nova Scotia. Die Ben Franklin ist seit 2002 als Museumsschiff im Vancouver Maritime Museum zu besichtigen.

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Wetterrückblick der vergangenen Tage

Sun, 13 Aug 2017 01:00:00
Der Sommer macht nur noch kurz Pause. Zeit für einige Wetterinteressierte die letzten Tage genauer unter die Lupe zu nehmen: Von vielen hundert Wetterstationen in Deutschland bieten wir auf unserer Homepage Werte von Höchst- und Tiefsttemperatur, 24stündige Niederschlagsmengen, Sonnenscheindauern und Windböen. So kann man sich einen Überblick verschaffen wie „schlecht“ das Wetter wirklich war bzw. wieviel Regen wo runter kam.

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Höchste je in Deutschland registrierte 24-stündige Regenmenge

Sat, 12 Aug 2017 01:00:00
Am 12. August 2002 wurde in Zinnwald im Osterzgebirge mit 312 Litern Regen pro Quadratmeter die höchste je in Deutschland registrierte 24-stündige Regenmenge beobachtet. Die Ursache für die extremen Regenmengen war sehr feuchte Luft vom Mittelmeer, die sich über Sachsen abregnete. Zusätzlich kam es durch nördliche Winde zu Staueffekten am Erzgebirge. Die hohen Niederschlagsmengen in der gesamten Region führten im Anschluss zu dem verheerenden Elbehochwasser 2002. Die Elbepegel erreichten neue Rekordmarken, und die Schäden beliefen sich alleine in Deutschland auf fast 10 Milliarden Euro.

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August 2010: Schwere Überschwemmungen in Pakistan

Fri, 11 Aug 2017 01:00:00
Im Sommer 2010 wurden weite Teile Pakistans in Folge eines außergewöhnlich starken Monsuns überschwemmt. Mehrere Millionen Menschen waren vom Hochwasser betroffen, enorme Verluste an landwirtschaftlichen Erzeugnissen waren zu beklagen. Normalerweise sorgt der Monsun in den Sommermonaten dafür, dass die Landwirtschaft in Indien und Pakistan mit dem dringend benötigten Wasser versorgt wird. An den Hängen der Berge kommt es dabei auch regelmäßig zu Überschwemmungen. Das Ausmaß der Überflutungen im Jahr 2010 war aber extrem. Gleichzeitig litt der europäische Teil Russlands unter extremer Hitze, wodurch umfangreiche Wald- und Torfbrände ausgelöst wurden.

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