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Mit so genannten Feed Readern, kleine Programme oder Apps für mobile Endgeräte, lassen sich verschiedene Feeds abonnieren und so die Informationen bündeln und gesammelt, auf einen Blick, abrufen. Üblicherweise stellen RSS Feed – Anbieter in ihren Feeds nur Schlagzeilen und kurze Textausschnitte bereit. Möchte man den gesamten Text lesen, so muss man auf den Link oder die Schlagzeile klicken und man wird dann zu der Webseite weitergeleitet, auf der die gewünschten Informationen vollständig abgebildet ist.
Ein russisches Kriegsschiff gibt im Ärmelkanal Warnschüsse ab – angeblich, weil eine Jacht auf Kollisionskurs war. Die Segler beschreiben den Fall anders. In Großbritannien wird der Fall breit diskutiert. Von Christoph Prössl, ARD London
Ravensburger steigt beim Plüschtierhersteller Steiff ein. Gemeinsam solle die weltweite Expansion vorangetrieben werden – und zwei der bekanntesten deutschen Spielwarenhersteller sind künftig eng verflochten.
Die Farben knallen, das Design ausgefallen: Fußballtrikots sind aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Auch die großen Sportartikelhersteller reiten auf der Nostalgiewelle. Woher kommt der Hype? Von Emma Luna Velasco Willems.
Mehr als 80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg hat Deutschland mehrere während der NS-Besatzung geraubte Kulturgüter an Polen zurückgegeben. Dazu gehören ein historischer Goldring und Eisenbahnmodelle.
Der US-Pharmakonzern Moderna will in Deutschland investieren und zeigt Interesse an Werken des einstigen Konkurrenten BioNTech. Zugleich fordert Moderna bessere Rahmenbedingungen für Pharmafirmen.
Weniger Umweltprüfungen und keine verpflichtende Kennzeichnung im Supermarkt: Das EU-Parlament will die Regeln für bestimmte Produkte mit Gentechnik abschwächen. Aus dem Bundesumweltministerium hatte es Kritik daran gegeben.
Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz darf die AfD beobachten. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. Er begründete die Entscheidung unter anderem mit der Parteilinie zur “Remigration”.
Jahrelang steckten die deutschen Werften in der Krise, nun weckt ein Milliardenauftrag Hoffnungen. Neptun Smulders und Siemens Energy bauen eine Offshore-Plattform, um Windstrom an Land zu bringen. Bis zu 500 Jobs könnten entstehen.
Mehr als zehn Monate lang war die Strecke zwischen Berlin und Hamburg gesperrt: Gleise, Bahnhöfe und Technik wurden erneuert. Nun rollt der Verkehr wieder. Doch längst nicht alles funktioniert reibungslos. Von Ole Hilgert.
Jugendliche bewerten Social Media positiver als ihre Eltern und verbringen mehr Zeit online, als die Eltern vermuten. Empfehlungen von Experten zu möglichen Verboten für Minderjährige werden im Juli erwartet.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung und der Tagesspiegel löschen Artikel, weil künstliche Intelligenz (KI) im Spiel war. Wie glaubwürdig sind Medien, die über digitale Fehltritte stolpern?
Ein Vorfall im Ärmelkanal zwischen dem russischen Kriegsschiff “Admiral Grigorowitsch” und einer Segeljacht löst Spekulationen aus. Der britische Premier bezeichnet die Warnschüsse der Russen als leichtsinnig.
Nicht alle politischen Fraktionen im Iran sind glücklich über den Deal mit den USA – vor allem die Hardliner im Regime. Und sie verfügen über Daumenschrauben, um die Verhandlungen zu erschweren.
Durch die eskalierende Bandenkriminalität im Karibikstaat Haiti ist dort jeder zehnte Einwohner obdachlos. Mit einem ungewöhnlichen Schritt reagiert UN-Generalsekretär António Guterres auf die prekäre Lage.
Mette-Marit war vor knapp zwei Wochen auf die Warteliste für das Organ gesetzt worden. Die Lungentransplantation sei erfolgreich durchgeführt worden, heißt es von Norwegens Hof.
Der deutsche Fußball-Nationalspieler zelebriert seinen christlichen Glauben offen und demonstrativ. Vieles wirkt befremdlich – Nmecha ist aber bei weitem nicht der einzige Jesus-Jünger im Top-Fußball.
Ein mögliches US-Iran-Abkommen könnte Energie-, Dünger- und Lebensmittelpreise in Afrika senken. Besonders Ostafrika würde profitieren, während Ölexporteure kurzfristig auch Nachteile hinzunehmen hätten.
Die sieben führenden demokratischen Industrienationen wollen die Sanktionen gegen Russland noch verschärfen. Der Kreml müsse den Krieg in der Ukraine beenden, sagte US-Präsident Trump.
Der Verein RIAS verzeichnet für das Jahr 2025 rund 8700 Fälle antisemitischer Anfeindungen in Deutschland. Viel Hass richte sich gegen den Staat Israel.
Mut machen, Selbstbewusstsein stärken – das steckt in dem Song “Gut genug”. Doch das Internet hat mehr daraus gemacht: Ein Meme, mit dem der Song und dessen Botschaft Millionen Menschen erreicht.
Papst Leo XIV. wendet sich gegen Rechtspopulisten. Der G7-Gipfel in Évian kündigt neue Sanktionen gegen Russland an. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Für Marokko ist die WM 2030 weit mehr als ein Sportereignis. Das Königreich investiert Milliarden in Infrastruktur und Prestigeprojekte. Doch neben Stolz und Aufbruch wachsen auch Zweifel und soziale Konflikte.
Seine Installationen bringen die Wahrnehmung ins Wanken: Formen verschwinden, Perspektiven kippen. Anish Kapoor führt die Betrachtenden an den Rand der Tiefe – und manchmal auch darüber hinaus.
Der Iran hat wohl Verhandlungen über die freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus erzwungen. Dies wirft Fragen hinsichtlich der Rolle der militärisch deutlich überlegenen USA als effizienter Sicherheitsgarant auf.
Mitten in der politischen und finanziellen Krise in Rumänien nominiert Präsident Nicusor Dan überraschend einen neuen Kandidaten als Premierminister. Kritiker sprechen von Machtmissbrauch und Bruch demokratischer Regeln.
Mit einem Freundschaftsvertrag entschieden sich Deutsche und Polen 1991 für Partnerschaft statt für Feindschaft – und wurden zu engen Verbündeten in EU und NATO. Die Vergangenheit aber belastet das Verhältnis weiterhin.
Meta generiert Daten auch außerhalb der eigenen Plattformen Facebook, Instagram oder Whatsapp. Dabei helfen unsichtbare Business Tools auf Meta-fremden Seiten. Verstößt das gegen den Datenschutz?
Der russische Künstler und Karikaturist Semjon Skrepezki ist in seinem Exil auf offener Straße erschossen worden. Es gibt zwei Festnahmen – doch die Ermittlungen laufen weiter.
Der radioaktive Abfall stammt aus deutschen Kernkraftwerken. Er war in England aufbereitet worden. Der Müll soll nun in Brokdorf im Bundesland Niedersachsen zwischengelagert werden.
Mit einer spektakulären optischen Täuschung kehrt der Künstler JR an die Seine zurück. Seine Installation “La Caverne du Pont-Neuf” erinnert an Christo und Jeanne-Claudes legendäres Verhüllungsprojekt von 1985.
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