Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
regnerisch
 
 
16.01.2019 21:40 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
5,3 °C 78 %
   
Luftdruck Niederschlag

1003,1 hPa

-2,1 hPa/3h

0,0 l/m²

0,0 l/m² /24h

   
Regentage 2019 Regenmenge 2019
11 Tage 36,4 l/m²

 

Sonnenuntergang heute  Sonnenaufgang morgen Alter des Mondes
16:53 Uhr 08:32 Uhr  +76 %
     




Allgemeine Wetterlage


Heute Abend und in der Nacht zum Donnerstag abgesehen von wenigen Wolkenlücken meist stark bewölkt oder bedeckt. Von Nordwesten ausbreitender Regen, oberhalb 600-800 m Schnee. Südöstlich einer Linie Schwarzwald-Sachsen bis zum Morgen noch trocken. Tiefstwerte zwischen +5 im Norden und -3 Grad im Süden. Am Alpenrand über Schnee auch darunter. Allmählich zunehmender Südwestwind mit ersten starken Böen in der Nordwesthälfte, an der Küste und im Bergland stürmisch.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 16.01.2019


Norden: leichter Regen 4 °C/7 °C
Westen: bedeckt 5 °C/6 °C
Süden: leicht bewölkt -3 °C/4 °C
Osten: bedeckt 4 °C/6 °C


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Erste Marcellusflut

Wed, 16 Jan 2019 01:00:00
Gestern hatten wir die zweite Marcellusflut erwähnt, es gab leider auch eine erste Marcellusflut. Sie ereignete sich am 16.1.1219 ebenfalls entlang der gesamten Nordseeküste. Es gab nach groben Schätzungen 36.000 Opfer. Am schwersten betroffen war Westfriesland. Dort entstand die Zuidersee, das heutige Ijsselmeer.

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Zweite Marcellusflut von 1362

Tue, 15 Jan 2019 01:00:00
Die zweite Marcellusflut vom 15. bis 17. Januar 1362 ist als verheerendste Sturmflutkatastrophe des Mittelalters in die Geschichte eingegangen. An der gesamten Nordseeküste sollen bei der auch als Grote Mandränke bezeichneten Sturmflut mehrere Zehntausend Menschen ums Leben gekommen sein. Am 15. Januar lief das Wasser bereits höher als normalerweise auf, am 16. erreichte die Flut ihren Höhepunkt. Überall brachen die Deiche, und die Wassermassen rissen alles mit, was ihnen im Weg stand. Neben zahlreichen Dörfern ging auch der sagenumwobene Ort Rungholt unter. Erst zwischen den Jahren 1921 bis 1938 wurden durch Ebbe und Flut südlich der Hallig Südfall (zwischen Nordstrand und Pellworm) Überreste von Rungholt vorübergehend freigespült und systematisch untersucht. Eine der Legenden, die sich übrigens immer noch halten, besagt, dass bei ruhigem Wetter die Glocken Rungholts unter der Wasseroberfläche zu hören seien.

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Trüber Start ins neue Jahr 2019!

Mon, 14 Jan 2019 01:00:00
Nach dem so sonnigen Jahr 2018 fiel der Start in das neue Jahr 2019 bisher recht trübe aus. Durch die anhaltende Nordwestlage kommt immer wieder feuchte Luft von der Nordsee nach Deutschland. So wurden an den ersten 12 Januartagen in vielen Regionen nicht einmal 10 Sonnenstunden registiert. Besaonders trübe war es in Sachsen und im Allgäu. So wurden in Dresden bisher nur 0,9 und in Kempten 2,3 Stunden Sonnenschein gemessen. Auch in Köln waren es bisher nur 3,3 Sonnenstunden. Über 20 Sonnenstunden gab es dagagen schon auf Rügen und in Schleswig-Holstein.

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Voralpen- und Alpenwetter am Sonntag

Sun, 13 Jan 2019 01:00:00
Das neue, langgestreckte Tief „Florenz“ mit Zentrum über Südschweden zieht am Sonntag über Mittel- und Nordwesteuropa. Dabei liegt in der Nacht zum Sonntag die Schneefallgrenze bei 700 bis 1000 Metern Höhe. Es fällt teils Schnee oder Schneeregen, teils Regen. Auf den Straßen herrscht verbreitet Schnee- und Eisglätte. Tagsüber steigt in den Alpen die Schneefallgrenze vorübergehend auf 800 bis 1100, teilweise bis 1200 Metern Höhe. In den Bergen kommt dabei zu den bestehenden Schneemassen viele Zentimeter Neuschnee in relativ nasser und schwerer Form hinzu. In Tallagen fällt häufig Regen, teilweise Schneeregen. Die Lawinen- und Schneebruchgefahr steigt extrem. Dazu kommen noch starke Windböen, stellenweise auch Sturmböen um 70 bis 80 km/h. Auf den Höhen treten Sturm- und Orkanböen zwischen 80 und 120 km/h.

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Vor 61 Jahren: Eröffnung der australischen Davis-Polarstation

Sat, 12 Jan 2019 01:00:00
In der Antarktis wurde am 12. Januar 1957 die südlichste australische Polarstation eröffnet. Die Davis Station liegt an der Ingrid-Christensen-Küste des Princess-Elizabeth-Landes. Benannt ist sie nach dem australischen Forscher und Entdecker John King Davis. Im Sommer sind dort etwa 70 Forscher tätig, im Winter beherbergt die Station in der Regel 22 Wissenschaftler. Die Station besteht aus fast 30 Gebäuden. Forschungsschwerpunkt ist neben der Biologie von Mensch und Meer vor allem die Meteorologie.

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Lawinenkatastrophe im Januar 1954 in Vorarlberg

Fri, 11 Jan 2019 01:00:00
Zwischen dem 10. und 12. Januar 1954 ereigneten sich im österreichischen Vorarlberg zahlreiche, zum Teil recht verheerenden Lawinenabgänge. Es gab 135 Tote zu beklagen. Am schlimmsten traf es die Gemeinden Blons, Sonntag, Fontanella und St. Gerold. Aber auch im Montafon und Bregenzerwald gab es Lawinenkatastrophen. Die Ursache der extremen Lawinenabgänge war ein zu warmer Beginn des Winters 1953/54. Erst ab dem 8. Januar 1954 setzte starker Schneefall ein. So fielen verbreitet innerhalb von 24 Stunden bis zu 2 Meter Schnee. Dieser konnte sich mit dem Untergrund nicht mehr verbinden. Bis zum 12. Januar 54 gab es in der obengenannten Region dann ungefähr 400 Lawinen.

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2018 viertes zu warmes Jahr in Folge

Thu, 10 Jan 2019 01:00:00
Nach Auswertungen des europäischen Observationprogramms „Copernicus“ (ECMWF) war das Jahr 2018 das vierte zu warme Jahr in Folge. Es lag 0,4 Grad über dem Mittel der Jahre 1981 bis 2010 und war das Viertwärmste überhaupt. Die Mitteltemperatur der letzten fünf Jahre lag 1,1 Grad über dem vorindustriellen Durchschnittswert. In Europa endete das Jahr 2018 weniger als 0,1 Grad hinter den Rekordjahren 2014 und 2015. Abgesehen von den Monaten Februar und März war es in allen übrigen Monaten zu warm. Zudem wurde durch Satellitenmessungen der CO2-Gehalt beobachtet. Er ist 2018 weiter gestiegen und setzt den Trend der letzten Jahre fort.

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