Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
sonnig
 
 
18.08.2018 12:20 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
21,2 °C 54 %
   
Luftdruck Niederschlag

1022,9 hPa

-0,1 hPa/3h

0,0 l/m²

0,0 l/m² /24h

   
Regentage 2018 Regenmenge 2018
72 Tage 309,8 l/m²

 

Sonnenuntergang heute  Sonnenaufgang morgen Alter des Mondes
20:50 Uhr 06:23 Uhr  +51 %
     




Allgemeine Wetterlage


Heute Mittag und Nachmittag zwischen Schwarzwald und Oberpfalz auflebende Schauer- und Gewittertätigkeit, sonst weitgehend trocken. Dazu meist heiter, nur von der Ems bis in die Kieler Bucht dichtere Wolken. Höchsttemperaturen zwischen 25 und 30 Grad, mit den höchsten Werten in Niederbayern. An den Küsten und im Nordwesten etwas kühler mit 19 bis 25 Grad. Im Norden mäßiger Westwind, an der Nordsee stark böig. Sonst abseits von Gewittern schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Sonntag im Küstenumfeld wolkig, aber kaum Schauer. Im äußersten Süden ebenfalls noch dichtere Wolken und eingangs Schauer und Gewitter, bald abklingend. Im großen Rest des Landes gering bewölkt oder klar und trocken. Tiefsttemperaturen 18 bis 10 Grad.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 18.08.2018


Norden: sonnig 14 °C/24 °C
Westen: sonnig 13 °C/24 °C
Süden: wolkig 18 °C/27 °C
Osten: leicht bewölkt 17 °C/26 °C


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Wassertemperaturen in den beliebten Urlaubszielen

Sat, 18 Aug 2018 01:00:00
Die Nord- und Ostsee-Urlauber müssen sich mit Temperaturen um 20 bis 21 Grad zufrieden geben. Am Bodensee werden zurzeit immerhin noch bis zu 24 Grad gemessen. In den österreichischen Badeseen herrschen größtenteils Höchstwerte zwischen 24 bis 26, vereinzelt bis 27 Grad. Die Schweizer Seen bieten 22 bis 25 Grad. An den Oberitalienischen Seen, sowie am Plattensee und Schwarzen Meer liegen die Wassertemperaturen bei 24 bis 26 Grad. Wasserfreuden bei 24 bis 28 Grad genießt man im west- und östlichen Mittelmeer. Nicht ganz so warm ist das Atlantikwasser und das der Kanarischen Inseln mit 19 bis 24 Grad.

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Vor 46 Jahren: Hurrikan Camille richtet am Golf von Mexiko enorme Schäden an

Fri, 17 Aug 2018 01:00:00
Am 17.8.1969 erreichte der Hurrikan Camille die Küstenregionen der US-amerikanischen Staaten Alabama, Mississippi und Louisiana und richtet schlimmste Verwüstungen an. Nach Schätzungen erreichte er Spitzenböen von etwa 330 km/h. Bis zum Hurrikan Katrina (2005) war er der Wirbelsturm mit der höchsten Flutwelle von 7,3 Metern. Über dem Festland drehte Camille langsam Richtung Osten ab und sorgte bis in den Süden Virginias noch für enorme Regenmengen von bis zu 790 Litern pro Quadratmeter. Insgesamt verloren in den vier Bundesstaaten 259 Menschen ihr Leben. Viele davon waren Küstenbewohner, die sich weigerten ihre Häuser zu verlassen.

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Halbzeit-Bilanz August: Bislang deutlich zu warm und sehr sonnig

Thu, 16 Aug 2018 01:00:00
Der August brachte in den meisten Regionen Deutschlands bislang viel Sonnenschein. Oft wurden bis zur Monatsmitte schon rund zwei Drittel des Monatsdurchschnitts erreicht. Passend dazu lagen die Temperaturmittel deutlich über dem langjährigen Mittelwert der Jahre 1981 bis 2010. In einigen Gebieten vor allem in der Osthälfte Deutschlands wurde ein Temperaturplus um oder über 5 Grad verzeichnet. Die geringsten Abweichungen wurden mit Werten zwischen 2 und 3 Grad an der Nordsee registriert. Regen ging erneut in sehr unterschiedlichen Mengen nieder. In einigen Regionen herrscht noch immer große Trockenheit mit kaum nennenswerten Regenmengen im August, in anderen Gegenden liegen die Niederschlagswerte im Soll oder sogar darüber.

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Geburtstag des Meteorologen Tor Bergeron

Wed, 15 Aug 2018 01:00:00
Am 15. August 1891 wurde Tor Bergeron geboren. Der schwedische Meteorologe entwickelte in seiner Promotionsarbeit zunächst theoretisch die Entstehung großer Tropfen in Wolken. Dabei halten sich bei Temperaturen von minus 10 bis minus 35 Grad zunächst unterkühlte Wassertropfen und Eiskristalle gleichzeitig in der Wolke auf. Nach Verdunsten der unterkühlten Wassertropfen schlägt sich der Wasserdampf an den Eisteilchen nieder. Diese wachsen an, „verkleben“ mit weiteren Eisteilchen und werden schließlich so schwer, dass der Aufwind in der Wolke sie nicht mehr halten kann und sie zu Boden fallen. Liegt die Temperatur der Luft auf dem Weg zum Boden über 0 Grad, schmelzen die Eiskristalle und es fallen große Regentropfen. Wenn im Winter die 0-Grad-Marke nicht erreicht wird, schneit es. Walter Findeisen bestätigte Bergerons Ausführung später experimentell. Dieser ganze Vorgang ist als Bergeron-Findeisen-Prozess bekannt.

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NASA schickt neue Weltraumsonde zur Sonne

Tue, 14 Aug 2018 01:00:00
Am vergangenen Sonntag hat die amerikanische Weltraumbehörde NASA eine neue Weltraumsonde auf den Weg zur Sonne geschickt. Die „Parker Solar Probe“ startete von Cape Canaveral in Florida. Sie soll die Atmosphäre der Sonne näher erkunden. Dabei wird sie sich unserem wichtigsten Himmelkörper bis auf 6 Millionen Kilometer nähern und muss einer Temperatur von mehr als 1300 Grad standhalten. Bislang war solch eine Nähe technisch nicht möglich. Die Forscher erhoffen sich auch neue Erkenntnisse über die sogenannten Sonnenwinde, um diese in Zukunft besser vorhersagen zu können. Kräftige Sonnenwinde können die Kommunikation mit Satelliten beeinträchtigen und sogar elektronischen Geräten auf der Erde schaden.

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Vor 49 Jahren: Driftfahrt im Golfstrom von Jacques Piccard

Mon, 13 Aug 2018 01:00:00
Im Jahr 1969 unternahm Jacques Piccard mit dem Forschungs-Tauchboot Ben Franklin eine Driftfahrt im Golfstrom. Mit an Bord waren mehrere wissenschaftliche Mitarbeiter. Ziel der Fahrt war vor allem die Erforschung der Tiefenströmung des Golfstroms, aber auch das Zusammenleben der Mannschaft auf engem Raum über mehrere Wochen hinweg wurde untersucht. An dieser Frage war vor allem die NASA interessiert. Die Expedition begann am 14. Juli in West Palm Beach, Florida und endete am 14. August 1969 etwa 500 Kilometer südlich von Nova Scotia, Kanada. Das Tauchboot hatte mit dem Golfstrom eine Strecke von 2400 Kilometern zurückgelegt. Die Ben Franklin ist seit 2002 als Museumsschiff im Vancouver Maritime Museum zu besichtigen.

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Höchste je in Deutschland registrierte 24-stündige Regenmenge

Sun, 12 Aug 2018 01:00:00
Am 12. August 2002 wurde in Zinnwald im Osterzgebirge mit 312 Litern Regen pro Quadratmeter die höchste je in Deutschland registrierte 24-stündige Regenmenge beobachtet. Die Ursache für die extremen Regenmengen war sehr feuchte Luft vom Mittelmeer, die sich über Sachsen abregnete. Zusätzlich kam es durch nördliche Winde zu Staueffekten am Erzgebirge. Die hohen Niederschlagsmengen in der gesamten Region führten im Anschluss zu dem verheerenden Elbehochwasser 2002. Die Elbepegel erreichten neue Rekordmarken, und die Schäden beliefen sich alleine in Deutschland auf fast 10 Milliarden Euro.

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