Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
bewölkt
 
 
21.05.2019 09:20 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
12,7 °C 88 %
   
Luftdruck Niederschlag

1011,2 hPa

+1,1 hPa/3h

0,0 l/m²

0,0 l/m² /24h

   
Regentage 2019 Regenmenge 2019
60 Tage 225,3 l/m²

 

Sonnenuntergang heute  Sonnenaufgang morgen Mondphase
21:28 Uhr 05:30 Uhr  -93 %
     




Allgemeine Wetterlage


Heute Vormittag im Osten zunächst gebietsweise heiter, im Tagesverlauf Quellwolken und einzelne, teils kräftige Schauer und Gewitter. Sonst meist stark bewölkt oder bedeckt und weiterhin länger anhaltender schauerartiger Regen mit den größten Regenmengen im Süden. Vereinzelt noch Gewitter. An den Alpen ergiebiger Dauerregen (Unwetter). Zudem oberhalb 1500 Meter rasches Schmelzen der Schneedecke. Höchstwerte 12 bis 18, im Osten bei Sonne 19 bis 25 Grad, in Alpennähe nur um 10 Grad. Schwacher bis mäßiger Nordwestwind, mit starken bis stürmischen Böen im Süden und höheren Bergland, auf den Alpengipfeln Sturmböen. In der Nacht zum Mittwoch im Norden und Westen wolkig, ein paar Schauer. Sonst überwiegend stark bewölkt und im Süden und Osten sowie Teilen der Mitte gebietsweise schauerartige Regenfälle mit einzelnen Gewittern. An den Alpen länger andauernder Regen (weiterhin Unwetter). Stellenweise Nebel. Tiefstwerte 13 bis 6 Grad.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 21.05.2019


Norden: bedeckt 13 °C/16 °C
Westen: leichter Regen 11 °C/14 °C
Süden: leichter Regen 11 °C/12 °C
Osten: bedeckt 13 °C/24 °C


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Geburtstag von Gaspard Gustave de Coriolis im Jahr 1792

Tue, 21 May 2019 01:00:00
Am 21.05.1792 wurde der französische Mathematiker und Physiker Gaspard Gustave de Coriolis geboren. Er untersuchte unter anderem das Verhalten von Körpern bei Drehbewegungen und auf rotierenden Flächen. Er entdeckte dabei die nach ihm benannte Corioliskraft, die auch für die Meteorologie von wichtiger Bedeutung ist. Sie bestimmt die Drehrichtung des Windfeldes und somit die Wirbelbildung von Hoch- und Tiefdruckgebieten. Auf der Nordhalbkugel der Erde drehen sich Hochs im Uhrzeigersinn und Tiefs gegen den Uhrzeigersinn. Auf der Südhalbkugel ist dies genau umgekehrt.

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Die wandernde Universität von Sven Hedin

Mon, 20 May 2019 01:00:00
Am 20.5.1927 brach eine chinesisch-schwedische Expedition, geleitet von Sven Hedin von Peking nach Westen auf. Diese sogenannte „Wandernde Universität“ untersuchte auf ihrem Weg die geographischen Gegebenheiten und macht auch fortwährend meteorologische Messungen.

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Schwerer Wirbelsturm im Golf von Bengalen im Jahre 1997

Sun, 19 May 2019 01:00:00
Ein schwerer Wirbelsturm, der über dem Golf von Bengalen an Intensität gewonnen hatte, traf am 19. Mai 1997 auf die südöstliche Küste von Bangladesh. Der Zyklon führte zu verheerenden Verwüstungen und Überschwemmungen. Insgesamt wurden 2,5 Millionen Menschen von dieser Naturkatastrophe in Mitleidenschaft gezogen, 1,5 Millionen wurden obdachlos. Allerdings fanden nur 500 Menschen den Tod, Zyklon-Schutzanlagen hatten viele Menschenleben gerettet. 1970 kamen etwa eine halbe Million Menschen durch einen Zyklon ums Leben, 1991 starben 138.000 Menschen durch eine Flutwelle. Das teilweise unter dem Meeresspiegel liegende Land wird regelmäßig von vernichtenden Stürmen und Überschwemmungen heimgesucht.

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Pfingsthochwasser 1999 in Bayern!

Sat, 18 May 2019 01:00:00
1999 kam es über das Pfingstwochenende zu einem verheerenden Hochwasser-Ereignis in Südbayern, dass 5 Menschenleben forderte und durch Dammbrüche hohe Schäden verursachte. Auch in der Schweiz und in Teilen Österreichs gab es extreme Überflutungen. Bereits in den Vorwochen hatte es am Alpennordrand häufig geregnet, die Schneeschmelze war in vollem Gange. So hatten die Pegel der Flüsse schon ein hohes Niveau erreicht, als starker Regen einsetzte, der im Allgäu und rund um Garmisch-Partenkirchen in 48 Stunden mehr als 200 Liter pro Quadratmeter brachte.

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Biometeorologische Vorhersagen

Thu, 16 May 2019 01:00:00
Viele Deutsche leiden unter Wetterfühligkeit. Wer kennt das nicht: Bei Sonnenschein fühlt man sich fit und vital, bei nasskaltem Wetter ist die Stimmung dagegen auf dem Nullpunkt. Seit langem ist den Medizin-Meteorologen bekannt, dass das Wetter einen großen Einfluss auf den menschlichen Organismus hat. Dabei ist kein meteorlogisches Element alleine für die Wirkung auf den Menschen verantwortlich, sondern immer die Gesamtheit mehrerer Elemente. Die Art und Stärke der Wirkung auf den einzelnen Menschen hängt unter anderem sehr stark vom Alter, vom Gesundheitszustand aber auch von der Leistungsfähigkeit ab. Wissenschaftliche Untersuchungen und die Auswertung medizinischer Statistiken haben zu einigen sehr wichtigen Hinweisen geführt. Der stärkste Einfluss tritt nämlich immer bei Wetteränderungen auf, der geringste dagegen bei ruhigen Wetterlagen, also in Hochdruckgebieten. Ein sehr starker Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden wird vor dem Eintreffen eines Tief beobachtet. In diesen Bereichen, den sogenannten „warmluftadvektiven Tiefvorderseiten“, kann es zu Kopfschmerzen und Migräneanfällen, zu Herz- und Kreislaufproblemen oder auch zu einer Erniedrigung des Blutdrucks kommen. Im Bereich der Kaltluft auf der Rückseite eines Tiefs können sich zum Beispiel rheumatische oder asthmatische Beschwerden verschlimmern, aber auch Kopfschmerzen können ausgelöst werden.

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Geburtstag von Reinhard Süring

Wed, 15 May 2019 01:00:00
Am 15.5.1866 wurde Reinhard Süring geboren. Nach seinem Studium arbeitete er am Preuß. Meteorol. Institut in Berlin. Er machte die erste offizielle Wetterbeobachtung am Meteorologischen Observatorium in Potsdam. Weltweit bekannt wurde er durch eine Freiballon Rekordfahrt am 31.7.1901 mit Arthur Berson (ebenfalls bekannter dt. Meteorologe), die sie in einer offenen Gondel bis auf eine Höhe von 10,8 km führte. Er war mit Herausgeber der „Meteorologischen Zeitschrift“. Jahrelang war der „Hann/Sühring: Lehrbuch der Meteorologie“ eines der Standardwerke der Meteorologiestudenten. Nach ihm ist die Reinhard-Süring-Plakette benannt, die von der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft verliehen wird.

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Eisheilige

Sat, 11 May 2019 01:00:00
Die Eisheiligen Mamertus (11.05.), Pankratius (12.05.), Servatius (13.05.), Bonifatius (14.05.) und die kalte Sophie (15.05.) sind nach den Namenstagen benannt, die die katholische Kirche in dieser Zeit feiert. Heute kommt es zwar nur noch selten genau an diesen Tagen zu Nachtfrösten. Mal treten sie früher, mal etwas später auf, in immer mehr Jahren fallen sie sogar ganz aus. Trotzdem sind die Eisheiligen bei Landwirten und Hobbygärtnern immer noch gefürchtet. Denn Fröste können in der Natur um diese Jahreszeit starke Schäden anrichten.

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