Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
sonnig
 
 
20.03.2019 00:55 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
2,8 °C 84 %
   
Luftdruck Niederschlag

1032,9 hPa

+0,6 hPa/3h

0,0 l/m²

0,0 l/m² /24h

   
Regentage 2019 Regenmenge 2019
45 Tage 188,9 l/m²

 

Sonnenuntergang heute  Sonnenaufgang morgen Mondphase
18:45 Uhr 06:34 Uhr  +98 %
     




Allgemeine Wetterlage


Nachts meist gering bewölkt oder klar, nur im Nordwesten Durchzug von Wolkenfeldern. Weitestgehend niederschlagsfrei. Im Nordwesten mit 4 bis 0 Grad frostfrei. Sonst 0 bis -5 Grad, im Süden bis -7 Grad.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 20.03.2019


Norden: bedeckt 3 °C/8 °C
Westen: bedeckt 4 °C/12 °C
Süden: sonnig 0 °C/8 °C
Osten: bedeckt 1 °C/12 °C


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Vor 50 Jahren: Rundfunksendemast Emley Moor bricht im Sturm zusammen

Tue, 19 Mar 2019 01:00:00
Am 19. März 1969 brach während eines heftigen Sturms der 385 Meter hohe Radio- und Fernsehsendemast von Emley Moor in Großbritannien zusammen. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden, allerdings mussten mehrere Millionen Briten zunächst auf Radio und Fernsehen verzichten. Als Ursache wird die zu dem Zeitpunkt starke Vereisung des Turmes genannt. Er war übrigens zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung im Jahre 1964 das höchste Bauwerk in Europa gewesen. 2 Jahre später wurde ein neuer, 330 Meter hoher Fernsehturm in Stahlbetonweise fertiggestellt.

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18. März 1925: Tri-State Tornado wütet in den USA

Mon, 18 Mar 2019 01:00:00
Um die Mittagszeit des 18. März 1925 wurde der Tornado im südöstlichen Missouri zum ersten Mal gesichtet. In knapp dreieinhalb Stunden zog er auf seiner rund 350 km langen Zugbahn weiter durch das südliche Illinois und schließlich in den Südwesten Indianas, wo er sich langsam auflöste. Die Stärke des Tornados wurde mit F5 auf der Fujita-Skala bewertet, was der höchsten Intensität für einen Tornado entspricht. Insgesamt gilt der Tri-State Tornado als einer der bisher verheerendsten Wirbelstürme in der Geschichte der USA. Er forderte 695 Menschenleben, hinterließ über 2000 Verletzte und richtete einen Sachschaden von umgerechnet 1,65 Milliarden US-Dollar an.

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Februar 2014 im Osten der USA kalt und schneereich, im Westen mild und trocken

Sun, 17 Mar 2019 01:00:00
Der Februar 2014 hätte in den USA gegensätzlicher wohl kaum sein können. Während im Westen nur knapp ein neuer Wärmerekord verfehlt wurde, war es im Osten der USA laut dem amerikanischen Wetterdienst NOAA deutlich zu kalt. Detroit hatte zum Beispiel den schneereichsten Winter seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen. Die Kälte führte dazu, dass am Monatsende 91 Prozent der Great Lakes zugefroren waren und damit die bisher zweitgrößte Eisbedeckung der Großen Seen registriert wurde. Besonders erwähnenswert ist auch noch der Schneesturm, der vom 11. bis 14. Februar vom Südosten bis in den Nordosten der USA mit Schnee und Eis wütete.

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Zyklon Idai trifft Mosambik

Sat, 16 Mar 2019 01:00:00
Am Morgen des 15. März flog die ISS über Afrika hinweg. Über Mosambik war der Zyklon Idai zu sehen, der nur 6 Stunden zuvor in Beira, einer Stadt mit über 530.000 Einwohnern, auf das Festland traf. Auch wenn das Auge bereits mit Wolken angefüllt ist, so lässt sich dennoch die spiralförmige Wolkenstruktur von tropischen Wirbelstürmen ausmachen. Durch den Zyklon kamen tragischerweise bereits 120 Menschen ums Leben und 17.000 wurden obdachlos, als er gegen 01:00 Uhr (MEZ) mit mittleren Windgeschwindigkeiten von knapp 200 km/h auf Mosambik traf. Auch wenn sich der Sturm rasch abschwächt, ist das Schlimmste noch nicht vorbei, denn bis Sonntagabend fallen verbreitet 200-600 l/m² Regen. Somit drohen Überschwemmungen und Erdrutsche auch im Landesinneren.

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Niederschlagsrekorde auf La Réunion

Fri, 15 Mar 2019 01:00:00
Die französische Insel La Réunion liegt im indischen Ozean, östlich von Madagaskar und etwas westlich von Mauritius. Normalerweise wird ihr nicht allzu viel Beachtung geschenkt. Wer sich allerdings fragt, wo es auf der Welt eigentlich am stärksten regnet, der wird früher oder später über den Namen „Réunion“ stolpern. Vom 15. auf den 16. März 1952 wurden insgesamt 1870 Liter Niederschlag pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden gemessen. Fast 40 Jahre später, im Jahr 2007, waren es 3929 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von drei Tagen. Beide Werte stellten neue Weltrekorde dar, die bis heute Gültigkeit haben. Um sich die Regenmengen etwas besser vorstellen zu können, hier ein Vergleich: In Deutschland regnet und schneit es pro Jahr durchschnittlich nur 700 Liter pro Quadratmeter.

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Geburtstag von Albert Einstein

Thu, 14 Mar 2019 01:00:00
Am 14. März 1879 wurde Albert Einstein in Ulm geboren. Er gilt als einer der bedeutendsten Physiker aller Zeiten. Bekannt wurde Einstein durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie. Den Nobelpreis in Physik für das Jahr 1921 erhielt er allerdings nicht dafür, sondern für seine Erklärung des photoelektrischen Effekts. Albert Einstein veränderte das physikalische Weltbild maßgeblich. Somit gibt es wohl keinen Bereich der Naturwissenschaften, den er nicht zumindest indirekt beeinflusst hat. In der Meteorologie brachte seine Forschung vor allem die Entwicklung der Messinstrumente weiter. So geht zum Beispiel die Möglichkeit des Einsatzes von Satelliten, die den Meteorologen wichtige Messdaten liefern, unter anderem auf Erkenntnisse Einsteins zurück.

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März bislang mild und oft nass

Wed, 13 Mar 2019 01:00:00
Die Märztemperaturen zeigten sich bislang deutschlandweit sehr mild. Die Durchschnittstemperaturen lagen meist zwischen 1 und 3 Grad über dem langjährigen Mittel der Jahre 1981 bis 2010. Die Sonnenscheindauer blieb dabei aber oft hinter ihrem Sollwert zurück. Die Niederschlagsmengen übertrafen im ersten Monatsdrittel hingegen oft den Durchschnitt. Prozentualer Spitzenreiter ist bislang die Ostfriesische Insel Norderney in der Nordsee. Dort fiel bis zum 11. März schon 19 Prozent mehr Niederschlag als sonst im gesamten März. Auch heute und vor allem in den nächsten Tagen erwarten uns milde Tageshöchstwerte. Dabei fällt aber bis zum Wochenende immer wieder Regen. Es weht meist ein mäßiger bis frischer, teilweise auch ein starker Wind. Es muss weiterhin örtlich mit Sturmböen gerechnet werden.

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