Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
sonnig
 
 
24.09.2018 13:00 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
14,2 °C 59 %
   
Luftdruck Niederschlag

1034,9 hPa

+2,8 hPa/3h

0,0 l/m²

6,9 l/m² /24h

   
Regentage 2018 Regenmenge 2018
85 Tage 353,8 l/m²

 

Sonnenuntergang heute  Sonnenaufgang morgen Alter des Mondes
19:27 Uhr 07:23 Uhr  99 %
     




Allgemeine Wetterlage


Heute Mittag und Nachmittag vor allem im Norden Schauer, vereinzelt auch kurze Graupelgewitter. An den Alpen langsam nachlassender Regen und in den Höhenlagen Schneefall. Dazwischen häufig trocken und bevorzugt im Südwesten auch länger heiter. Höchsttemperaturen 13 bis 19 Grad. Mäßiger bis frischer und stark böiger Nordwestwind, besonders im Norden und Osten mit steifen Böen, an der See und auf den Alpengipfeln auch stürmische Böen oder Sturmböen.In der Nacht zum Dienstag an den Küsten, den östlichen Mittelgebirgen sowie an den Alpen noch weitere Regenschauer, sonst rasch abtrockend und meist aufklarend. Besonders im Binnenland abnehmender Wind. Abkühlung auf 9 Grad an den Küsten, sonst 7 bis 0 Grad. In windgeschützten Lagen im Süden vereinzelt leichter Frost. Im Süden und im Bergland teils Bodenfrost bis -2 Grad.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 24.09.2018


Norden: leicht bewölkt 8 °C/13 °C
Westen: leicht bewölkt 7 °C/14 °C
Süden: leicht bewölkt 8 °C/13 °C
Osten: leicht bewölkt 8 °C/14 °C


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Nach Sommer-Wärme letzte Woche nun zu Wochenbeginn vor allem in Bayern örtlich Bodenfrost!

Mon, 24 Sep 2018 01:00:00
Nach der Sommerwärme letzte Woche brachte Tief Fabienne gestern dem Süden Deutschlands einen kräftigen Herbststurm mit Böen örtlich über 100 km/h. Heute Mittag liegt Fabienne schon über Osteuropa. Hoch Schorse zieht nun allmählich von Westeuropa heran. So kann sich ab Dienstag ruhigeres Herbstwetter in Deutschland durchsetzen. Die sehr kühle Luft erwärmt sich dabei aber nur langsam. So gibt es sehr frische Nächte. Vor allem in Bayern kann es örtlich Bodenfrost geben, vereinzelt auch leichten Frost.

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Autofahren im Herbst

Sun, 23 Sep 2018 01:00:00
Der Herbst ist für Autofahrer wahrlich kein Vergnügen. Nasses Laub macht die Straßen rutschig, Nebelschwaden ziehen auf und verschlechtern die Sicht. Der erste Frost sorgt auch noch für Glätte! Zu schnelles Fahren und zu geringer Sicherheitsabstand sind beispielsweise die Ursachen für Unfälle im Nebel. Die Geschwindigkeit muss also immer der Sichtweite angepasst sein. Außerdem sollten man ausreichend Abstand halten und das Abblendlicht einschalten! Laub erhöht die Rutschgefahr, Motorradfahrer sind hier besonders gefährdet. Autofahrer und Biker sollten daher vor allem in Waldgebieten das Tempo reduzieren. Bei Temperaturen um 0 Grad wird es vor allem in Waldschneisen, auf Brücken und in Senken gefährlich. Hier kann überraschend gefährliche Glätte auftreten.

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Der Herbst kommt, Sommerhitze mit Höchstwerten über 30 Grad jetzt nicht mehr zu erwarten!

Sat, 22 Sep 2018 01:00:00
Die sommerlichen Tage mit Höchstwerten örtlich über 30 Grad sind für dieses Jahr vorbei. Hitzetage mit Maxima über 30 Grad sind nun nicht mehr zu erwarten, wohl aber noch spät-sommerliche Temperaturen über 25 Grad. Der Altweibersommer und auch der goldene Oktober bringen ja vor dem nahenden Winter immer noch einige warme Tage. In diesem Jah gab es an vielen Stationen mehr als 100 Sommertage mit einem Maximum über 25 Grad, an drei Wetterstationen wurde sogar mehr als 50 Mal die 30-Grad-Marke überschritten, und zwar in Darmstadt, in Kitzingen (Mainfranken) und in Waghäusel bei Karlsruhe.

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Vor 80 Jahren: Neuengland-Hurrikan

Fri, 21 Sep 2018 01:00:00
Am 21. September 1938 wurde Neuengland von einem starken Hurrikan getroffen. Der Sturm, der sich am 10. September nahe der westafrikanischen Küste bildete war der stärkste Hurrikan der atlantischen Saison 1938. Er erreicht zwischenzeitlich Kategorie 5, die höchste auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala, und fegte 11 Tage nach seiner Entstehung als Sturm der Kategorie 3 über Long Island hinweg. Dabei kamen bis zu 800 Menschen ums Leben, mehr als 57.000 Häuser wurden beschädigt oder vollkommen verwüstet. Die Schadenshöhe wurde auf über 300 Millionen US-Dollar beziffert. Bis heute ist es der stärkste und schadensreichste Hurrikan, der Neuengland getroffen hat.

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August 2018 global gesehen fünftwärmster August seit Messbeginn

Thu, 20 Sep 2018 01:00:00
Laut Aufzeichnungen des amerikanischen Wetterdienstes NOAA lagen die Temperaturen im August 2018 global gesehen 0,74 Grad über dem August-Mittel des 20. Jahrhunderts von 15,6 Grad. Es war der fünftwärmste August seit Messbeginn und die geringste Abweichung seit 2013. Damit traten neun der zehn wärmsten Augustmonate seit 2009 auf. Der Sommer 2018 (Juni bis August) war ebenfalls der fünftwärmste seit Messbeginn im Jahre 1880. Das Temperaturplus von 0,74 Grad war 0,16 Grad geringer als im Rekordsommer 2016. Außerdem waren die ersten acht Monate dieses Jahres bislang die viertwärmsten in den 139 Jahren der Wetteraufzeichnung. Dabei lagen sie mit einer Abweichung von 0,76 Grad vom langjährigen Mittel 0,26 Grad hinter dem Rekordjahr 2016. Für das gesamte Jahr 2018 erwartet man die sechstwärmste Durchschnittstemperatur.

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Starke Winde und deren Entstehung

Wed, 19 Sep 2018 01:00:00
Damit ein Wind wehen kann müssen räumliche Unterschiede in der Verteilung des Luftdrucks vorliegen. Winde sind immer dazu bestrebt, diese Luftdruckunterschiede auszugleichen. Weht ein Wind, wird Luftmasse von hohem Luftdruck zum tiefen Luftdruck transportiert, um Unterschiede auszugleichen. Je größer die Differenz zwischen den Druckgebieten ist, desto stärker weht der Wind. Da kräftige Tiefdruckgebiete einen sehr niedrigen Luftdruck besitzen, verursachen sie oft starke Winde, im Herbst auch nicht selten Stürme. Die Windgeschwindigkeit wird übrigens je nach Verwendungszweck in verschiedenen Einheiten angegeben. Meist erfolgt die Angabe in Kilometern pro Stunde (km/h) oder Metern pro Sekunde (m/s). Bei der Seefahrt sowie in der Luftfahrt wird die Geschwindigkeit jedoch in Knoten (kn) gemessen. Oft wird die Windstärke auch in der Einheit Beaufort verwendet. Dafür liegt eine Skala zugrunde, die den Wind anhand seiner Geschwindigkeiten oder dessen Auswirkungen (z.B. Blätterrascheln, Bäume schwanken) in verschiedene Bereiche unterteilt.

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Frühnebel und Strahlungsinversion

Tue, 18 Sep 2018 01:00:00
Trotz der spätsommerlichen Temperaturen, lässt sich der Herbst nicht völlig von der Hand weisen. In sternenklaren Nächten kühlt es vor allem in Tälern und Senken sehr schnell und stark aus. Die Bodenwärme gelangt dabei ungehindert in die Atmosphäre, und die schwerere, kalte Luft sammelt sich in den tieferen Lagen. Dagegen bleibt es auf den Bergen oft deutlich milder. Dieses Wetterphänomen nennt man Strahlungsinversion. Kühlt sich die Luft in den Tälern unter die so genannte Taupunktstemperatur ab, bildet sich Nebel, weil die Luft die in ihr enthaltene Feuchte nicht mehr halten kann. Generell kann wärmere Luft mehr Wasserdampf aufnehmen als kältere Luft. Im September steht die Sonne noch recht hoch und hat genügend Kraft, die Luft meist schon im Laufe des Vormittags so stark zu erwärmen, dass sich der Nebel wieder auflöst. Im weiteren Verlauf des Jahres wird dies immer schwieriger, und Nebel kann sich lange, unter Umständen sogar mehrere Tage halten.

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