Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
bewölkt
 
 
24.07.2019 03:10 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
19,9 °C 72 %
   
Luftdruck Niederschlag

1016,9 hPa

-1,1 hPa/3h

0,0 l/m²

0,0 l/m² /24h

   
Regentage 2019 Regenmenge 2019
78 Tage 302,3 l/m²

 

Sonnenuntergang heute  Sonnenaufgang morgen Mondphase
21:35 Uhr 05:44 Uhr  -60 %
     




Allgemeine Wetterlage


Heute Nacht klar und trocken bei Tiefstwerten zwischen 20 und 14 Grad, in den großen Städten des Westens und Südwestens kaum unter 23 Grad. Mittwochfrüh und am Vormittag verbreitet sonnig, tagsüber im Osten lockere, im Südwesten und der Mitte einzelne hohe Wolkenfelder. Durchweg trocken. Höchstwerte zwischen 29 Grad in Vorpommern und bis 38 Grad im Südwesten und Westen. An Rhein, Mosel und Saar bis nahe 40 Grad. An auflandigen Küstenabschnitten der Ostsee mit Seewind etwas kühler. Schwacher östlicher Wind. In der Nacht zum Donnerstag meist gering bewölkt oder klar. Tiefstwerte 22 bis 15 Grad, in Ballungsgebieten des Westens und Südwestens um 24 Grad.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 24.07.2019


Norden: leicht bewölkt 19 °C/31 °C
Westen: sonnig 22 °C/37 °C
Süden: sonnig 19 °C/32 °C
Osten: sonnig 18 °C/30 °C


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Die Hundstage

Tue, 23 July 2019 01:00:0
Die Hundstage sind ein Ausdruck für die zeitliche Phase der heißesten Tage des Jahres. Diese fallen in unseren Breiten normalerweise in den Zeitraum vom 23.7. bis 23.8. Im langjährigen Mittel ist der 27.7. in Mitteleuropa der wärmste Tag. Der Name Hundstage leitet sich vom Sternbild des Großen Hundes ab, in dem als hellster Stern des Himmels (außer der Sonne) der Sirius leuchtet.

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Niedrigste je gemessene Temperatur

Sun, 21 July 2019 01:00:0
Am 21. Juli 1983 wurde an der russischen Wostok-Station in der Antarktis mit minus 89,2 Grad die bislang niedrigste Temperatur gemessen. Die Wostok-Station liegt im Wilkesland im Osten der Antarktis und wurde 1957 eröffnet. Die Durchschnittstemperatur an der Station liegt im Juli bei minus 66,7 Grad.

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Juli 2004 – Tornados in NRW

Thu, 18 July 2019 01:00:0
Am 18.7.2004 zogen ein oder zwei Tornados mit der Stärke F2/F3 von Viersen/Krefeld über Duisburg und Oberhausen bis nach Essen. Die angerichteten Schäden lagen bei über 100 Millionen Euro. Unter anderem wurden im Duisburger Hafen zwei Ladekräne umgeworfen. Einer stürzte auf ein Frachtschiff. Container wurden ins Hafenbecken geschleudert. Zahlreiche Häuser wurden abgedeckt, Stromleitungen zerstört, Bäume entwurzelt und Keller unter Wasser gesetzt. Bahnstrecken blieben tagelang gesperrt. Tornados treten bei uns im Vergleich zum mittleren Westen der USA nur selten auf. Etwa 30 dieser kleinräumigen Wirbelstürme werden jedes Jahr in Deutschland beobachtet. Ungefähr 300 sind es in ganz Europa. Tornados entwickeln sich immer nur im Zusammenhang mit kräftigen Gewitterwolken. Ihr Lebensdauer ist auf wenige Minuten bis zu einigen Stunden begrenzt. Der Durchmesser von Tornados beträgt meist nur wenige hundert Meter, so dass die Schäden auf einen engen Raum begrenzt sind. Die Stärke der Tornados wird über die Fujita-Skala angegeben. So werden in einem F0-Tornado Windgeschwindigkeiten bis zu 120, in den extremen F5-Tornados dagegen sehr starke Windböen bis zu 500 km/h erreicht.

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Vor 20 Jahren: Verheerendes Hochwasser an der Oder!

Wed, 17 July 2019 01:00:0
Das verheerende Oderhochwasser 1997 wurde durch starke Niederschläge in Schlesien Anfang Juli ausgelöst. Schon in den ersten 7 Tagen des Juli 1997 regnet es zum Beispiel in Schlesien so viel wie sonst im ganzen Monat. Aber erst eine zweite Starkregenperiode Mitte Juli sorgte für langanhaltende hohe Pegelstände, die die Deiche auch in den deutschen Odergebieten aufweichen und vielerorts brechen ließ. Im gesamten Juli 1997 fiel im Grenzgebiet zwischen Tschechien und Polen die drei- bis fünffache Menge Regen verglichen mit dem normalen 30-jährigen Julimittel.

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Die Heinrichsflut vom 15./16.7.1965

Tue, 16 July 2019 01:00:0
Nach extremen Unwettern und Starkregen kam es am 15./16.7.1965 zu Hochwasser in Nordhessen, Südniedersachsen. Ostwestfalen, sowie in Teilen Thüringens, Sachsens und Sachsen-Anhalts. Es gab Schäden in dreistelliger Millionenhöhe. 16 Menschen kamen ums Leben. Diese Hochwasserkatastrophe wird auch als Heinrichsflut oder Schwarzer Freitag von Waldeck bezeichnet.

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Gründung Alfred-Wegener-Institut am 15.7.1980

Mon, 15 July 2019 01:00:0
Am 15.7.1980 wurde das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven gegründet. Es erforscht die Arktis, Antarktis aber auch gemäßigte Regionen im Bereich der Geologie, Biologie und Klimatologie. Neben dem Hauptsitz in Bremerhaven gibt es noch Außenstellen, u.a. in Potsdam, auf Helgoland, List (Sylt) auf Spitzbergen. Bekannt ist auch die Neumayer-Station in der Antarktis. Es werden drei Forschungsschiffe unterhalten, darunter die „Polarstern“, sowie zwei Flugzeuge.

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Insel Rügen bisher sonnigste Region in Deutschland im Jahre 2019

Fri, 12 July 2019 01:00:0
Bisher sonnigste Region 2019 in Deutschland war etwa zur Jahresmitte mit 1217 Sonnenstunden die Insel Rügen, Platz 2 belegt Nürnberg mit 1214 Stunden Sonnenschein und den Bronze-Platz hat Rheinfelden am Hochrhein mit 1213 Stunden inne.

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