Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
leicht bewölkt
 
 
16.08.2018 11:50 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
21,7 °C 63 %
   
Luftdruck Niederschlag

1016,8 hPa

-0,4 hPa/3h

0,0 l/m²

0,0 l/m² /24h

   
Regentage 2018 Regenmenge 2018
71 Tage 295,4 l/m²

 

Sonnenuntergang heute  Sonnenaufgang morgen Alter des Mondes
20:54 Uhr 06:20 Uhr  +31 %
     




Allgemeine Wetterlage


Heute Mittag und Nachmittag meist sonnig, nur im Nordwesten zeitweise dichtere Wolkenfelder, aber auch dort trocken. Tagesmaxima zwischen 27 und 33 Grad, an der Nordsee mit 20 bis 25 Grad etwas kühler. Schwacher, an der Nordsee auch mäßiger Südwind.In der Nacht zum Freitag zunächst trocken, im äußersten Westen und Nordwesten aber zunehmend bewölkt und später dort gebietsweise schauerartige, teils gewittrige Regenfälle. Sonst gering bewölkt und trocken. Tiefstwerte 17 bis 10 Grad.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 16.08.2018


Norden: leicht bewölkt 17 °C/27 °C
Westen: leicht bewölkt 17 °C/27 °C
Süden: sonnig 15 °C/26 °C
Osten: sonnig 15 °C/29 °C


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Halbzeit-Bilanz August: Bisland deutlich zu warm und sehr sonnig

Thu, 16 Aug 2018 01:00:00
Der August brachte in den meisten Regionen Deutschlands bislang viel Sonnenschein. Oft wurden bis zur Monatsmitte schon rund zwei Drittel des Monatsdurchschnitts erreicht. Passend dazu lagen die Temperaturmittel deutlich über dem langjährigen Mittelwert der Jahre 1981 bis 2010. In einigen Gebieten vor allem in der Osthälfte Deutschlands wurde ein Temperaturplus um oder über 5 Grad verzeichnet. Die geringsten Abweichungen wurden mit Werten zwischen 2 und 3 Grad an der Nordsee registriert. Regen ging erneut in sehr unterschiedlichen Mengen nieder. In einigen Regionen herrscht noch immer große Trockenheit mit kaum nennenswerten Regenmengen im August, in anderen Gegenden liegen die Niederschlagswerte im Soll oder sogar darüber.

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Geburtstag des Meteorologen Tor Bergeron

Wed, 15 Aug 2018 01:00:00
Am 15. August 1891 wurde Tor Bergeron geboren. Der schwedische Meteorologe entwickelte in seiner Promotionsarbeit zunächst theoretisch die Entstehung großer Tropfen in Wolken. Dabei halten sich bei Temperaturen von minus 10 bis minus 35 Grad zunächst unterkühlte Wassertropfen und Eiskristalle gleichzeitig in der Wolke auf. Nach Verdunsten der unterkühlten Wassertropfen schlägt sich der Wasserdampf an den Eisteilchen nieder. Diese wachsen an, „verkleben“ mit weiteren Eisteilchen und werden schließlich so schwer, dass der Aufwind in der Wolke sie nicht mehr halten kann und sie zu Boden fallen. Liegt die Temperatur der Luft auf dem Weg zum Boden über 0 Grad, schmelzen die Eiskristalle und es fallen große Regentropfen. Wenn im Winter die 0-Grad-Marke nicht erreicht wird, schneit es. Walter Findeisen bestätigte Bergerons Ausführung später experimentell. Dieser ganze Vorgang ist als Bergeron-Findeisen-Prozess bekannt.

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NASA schickt neue Weltraumsonde zur Sonne

Tue, 14 Aug 2018 01:00:00
Am vergangenen Sonntag hat die amerikanische Weltraumbehörde NASA eine neue Weltraumsonde auf den Weg zur Sonne geschickt. Die „Parker Solar Probe“ startete von Cape Canaveral in Florida. Sie soll die Atmosphäre der Sonne näher erkunden. Dabei wird sie sich unserem wichtigsten Himmelkörper bis auf 6 Millionen Kilometer nähern und muss einer Temperatur von mehr als 1300 Grad standhalten. Bislang war solch eine Nähe technisch nicht möglich. Die Forscher erhoffen sich auch neue Erkenntnisse über die sogenannten Sonnenwinde, um diese in Zukunft besser vorhersagen zu können. Kräftige Sonnenwinde können die Kommunikation mit Satelliten beeinträchtigen und sogar elektronischen Geräten auf der Erde schaden.

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Vor 49 Jahren: Driftfahrt im Golfstrom von Jacques Piccard

Mon, 13 Aug 2018 01:00:00
Im Jahr 1969 unternahm Jacques Piccard mit dem Forschungs-Tauchboot Ben Franklin eine Driftfahrt im Golfstrom. Mit an Bord waren mehrere wissenschaftliche Mitarbeiter. Ziel der Fahrt war vor allem die Erforschung der Tiefenströmung des Golfstroms, aber auch das Zusammenleben der Mannschaft auf engem Raum über mehrere Wochen hinweg wurde untersucht. An dieser Frage war vor allem die NASA interessiert. Die Expedition begann am 14. Juli in West Palm Beach, Florida und endete am 14. August 1969 etwa 500 Kilometer südlich von Nova Scotia, Kanada. Das Tauchboot hatte mit dem Golfstrom eine Strecke von 2400 Kilometern zurückgelegt. Die Ben Franklin ist seit 2002 als Museumsschiff im Vancouver Maritime Museum zu besichtigen.

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Höchste je in Deutschland registrierte 24-stündige Regenmenge

Sun, 12 Aug 2018 01:00:00
Am 12. August 2002 wurde in Zinnwald im Osterzgebirge mit 312 Litern Regen pro Quadratmeter die höchste je in Deutschland registrierte 24-stündige Regenmenge beobachtet. Die Ursache für die extremen Regenmengen war sehr feuchte Luft vom Mittelmeer, die sich über Sachsen abregnete. Zusätzlich kam es durch nördliche Winde zu Staueffekten am Erzgebirge. Die hohen Niederschlagsmengen in der gesamten Region führten im Anschluss zu dem verheerenden Elbehochwasser 2002. Die Elbepegel erreichten neue Rekordmarken, und die Schäden beliefen sich alleine in Deutschland auf fast 10 Milliarden Euro.

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Elbehochwasser 2002

Sat, 11 Aug 2018 01:00:00
Das verheerende Elbehochwasser 2002 wurde durch heftige Regengüsse in Tschechien Anfang August sowie im Erzgebirge und in Sachsen Mitte August ausgelöst. Dabei fiel im Erzgebirge in 48 Stunden verbreitet mehr als 200, örtlich sogar mehr als 400 Liter Regen pro Quadratmeter. Durch bereits im Juni und Juli in der Region gefallene hohe Regenmengen waren die Böden nass und konnten kaum noch Wasser aufnehmen. Die Elbepegel erreichten daraufhin neue Rekordmarken und die Schäden beliefen sich alleine in Deutschland auf fast 10 Milliarden Euro.

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Last Island Hurricane 1856

Fri, 10 Aug 2018 01:00:00
Am 10. August 1856 zieht ein Hurrikan über Lousiana hinweg. Dabei werden 400 Menschen getötet. Er war damit einer der tödlichsten Hurrikane in Lousiana. Das erste Mal wurde er am 8. August westlich von Florida beobachtet. Zu dem Zeitpunkt war er allerdings bereits ein Hurrikan. Damit dürfte seine eigentliche Entstehung weiter zurückliegen. Die Windgeschwindigkeit konnte nicht gemessen werden, man schätzt aber, dass Windgeschwindigkeiten um 240 km/h erreicht wurden. Damit war er mindestens ein Hurrikan der Kategorie 4, wenn nicht sogar Kategorie 5. Der Hurrikan teilte die vor der Küste Louisianas gelegene Barriereinsel „Last Island“, ein beliebter Erholungsort, in mehrere Teile.

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