Datum
Letzte Aktualisierung
Vorhersage
leicht bewölkt
 
 
19.01.2019 16:30 Uhr
   
Temperatur Luftfeuchtigkeit
0,9 °C 72 %
   
Luftdruck Niederschlag

1017,0 hPa

-1,6 hPa/3h

0,0 l/m²

0,0 l/m² /24h

   
Regentage 2019 Regenmenge 2019
13 Tage 44,0 l/m²

 

Sonnenuntergang heute  Sonnenaufgang morgen Alter des Mondes
16:57 Uhr 08:29 Uhr  +96 %
     




Allgemeine Wetterlage


Heute Abend im Nordosten, stellenweise auch im Süden dichtere Wolkenfelder, ansonsten gering bewölkt und niederschlagsfrei. Schwacher Wind aus Südost. In der Nacht zum Sonntag verbreitet gering bewölkt oder klar, nur im Westen und Südwesten teils wolkig. Meist trocken, erst gegen Morgen ganz im Südwesten dichte Wolken und örtlich etwas Schneefall. Tiefsttemperaturen um -2 Grad an der Küste, sonst -4 bis -10 Grad, bei Aufklaren über Schnee strenger Frost zwischen -10 und -15 Grad. Lokal Nebel.

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Wetter-Überblick Deutschland für den 19.01.2019


Norden: sonnig -1 °C/2 °C
Westen: leicht bewölkt -1 °C/2 °C
Süden: wolkig -4 °C/-1 °C
Osten: sonnig -2 °C/1 °C


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Orkan Kyrill im Jahr 2007

Sat, 19 Jan 2019 01:00:00
Vom 18. auf den 19. Januar 2007 zog der Orkan Kyrill über Mitteleuropa hinweg. Es war einer der stärksten Stürme der letzten 30 Jahre. Die höchste Spitzenwindböe wurde auf dem Aletschgletscher mit 225 km/h gemessen. Aber auch in den Niederungen gab es häufig Orkanböen von 120 bis 140 km/h. Neben enormen Sachschäden forderte der Orkan auch 47 Menschenleben, 13 davon in Deutschland. Die Wälder wurden stark geschädigt und erstmals wurde in ganz Deutschland der Bahnverkehr eingestellt.

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Wetterlage stellt sich um – Winter nächste Woche auch in den Niederungen wahrscheinlich

Fri, 18 Jan 2019 01:00:00
Die Wetterlage stellt sich bei uns in Mitteleuropa komplett um. Die trübe und wechselhafte Nordwestlage endet heute mit Hoch Brigida. Am Wochenende setzt sich dann weitgehend trockenes aber auch recht kaltes Winterwetter durch. Kommende Woche soll dann der Wind auf Ost drehen, dann würde es auch in den Niederungen im Norden und Westen Deutschlands winterlich. Ob es neben der Kälte auch Schnee geben wird, ist derzeit aber noch offen.

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Januar 1951: Heftige Schneefälle im Alpenraum

Thu, 17 Jan 2019 01:00:00
Ab dem Abend des 15. Januar 1951 begann es in den Alpen fast ununterbrochen zu schneien. Der Schneefall dauerte auf der Alpennordseite fast fünf Tage. Dabei fielen gebietsweise bis zu 15 Zentimeter pro Stunde. Zum Teil kamen über 2,5 Meter Schnee zusammen. Vom 19. bis 22. Januar 1951 kam es dann fortwährend zu spontanen Lawinenabgängen. In der Schweiz starben bei über 1000 Lawinen mit Sachschäden 75 Personen. In Österreich kamen bei ungezählten Lawinen 135, in Italien 23 Menschen ums Leben.

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Erste Marcellusflut

Wed, 16 Jan 2019 01:00:00
Gestern hatten wir die zweite Marcellusflut erwähnt, es gab leider auch eine erste Marcellusflut. Sie ereignete sich am 16.1.1219 ebenfalls entlang der gesamten Nordseeküste. Es gab nach groben Schätzungen 36.000 Opfer. Am schwersten betroffen war Westfriesland. Dort entstand die Zuidersee, das heutige Ijsselmeer.

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Zweite Marcellusflut von 1362

Tue, 15 Jan 2019 01:00:00
Die zweite Marcellusflut vom 15. bis 17. Januar 1362 ist als verheerendste Sturmflutkatastrophe des Mittelalters in die Geschichte eingegangen. An der gesamten Nordseeküste sollen bei der auch als Grote Mandränke bezeichneten Sturmflut mehrere Zehntausend Menschen ums Leben gekommen sein. Am 15. Januar lief das Wasser bereits höher als normalerweise auf, am 16. erreichte die Flut ihren Höhepunkt. Überall brachen die Deiche, und die Wassermassen rissen alles mit, was ihnen im Weg stand. Neben zahlreichen Dörfern ging auch der sagenumwobene Ort Rungholt unter. Erst zwischen den Jahren 1921 bis 1938 wurden durch Ebbe und Flut südlich der Hallig Südfall (zwischen Nordstrand und Pellworm) Überreste von Rungholt vorübergehend freigespült und systematisch untersucht. Eine der Legenden, die sich übrigens immer noch halten, besagt, dass bei ruhigem Wetter die Glocken Rungholts unter der Wasseroberfläche zu hören seien.

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Trüber Start ins neue Jahr 2019!

Mon, 14 Jan 2019 01:00:00
Nach dem so sonnigen Jahr 2018 fiel der Start in das neue Jahr 2019 bisher recht trübe aus. Durch die anhaltende Nordwestlage kommt immer wieder feuchte Luft von der Nordsee nach Deutschland. So wurden an den ersten 12 Januartagen in vielen Regionen nicht einmal 10 Sonnenstunden registiert. Besaonders trübe war es in Sachsen und im Allgäu. So wurden in Dresden bisher nur 0,9 und in Kempten 2,3 Stunden Sonnenschein gemessen. Auch in Köln waren es bisher nur 3,3 Sonnenstunden. Über 20 Sonnenstunden gab es dagagen schon auf Rügen und in Schleswig-Holstein.

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Voralpen- und Alpenwetter am Sonntag

Sun, 13 Jan 2019 01:00:00
Das neue, langgestreckte Tief „Florenz“ mit Zentrum über Südschweden zieht am Sonntag über Mittel- und Nordwesteuropa. Dabei liegt in der Nacht zum Sonntag die Schneefallgrenze bei 700 bis 1000 Metern Höhe. Es fällt teils Schnee oder Schneeregen, teils Regen. Auf den Straßen herrscht verbreitet Schnee- und Eisglätte. Tagsüber steigt in den Alpen die Schneefallgrenze vorübergehend auf 800 bis 1100, teilweise bis 1200 Metern Höhe. In den Bergen kommt dabei zu den bestehenden Schneemassen viele Zentimeter Neuschnee in relativ nasser und schwerer Form hinzu. In Tallagen fällt häufig Regen, teilweise Schneeregen. Die Lawinen- und Schneebruchgefahr steigt extrem. Dazu kommen noch starke Windböen, stellenweise auch Sturmböen um 70 bis 80 km/h. Auf den Höhen treten Sturm- und Orkanböen zwischen 80 und 120 km/h.

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